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Verschwörung in der Schweiz

Ich bin nun heute wieder zurück aus dem wunderschönen, doch grösser als vermuteten, Winterthur und seiner Umgebung. Dies war meine 2. Reise in die Schweiz zu Freunden von dort und ich habs wieder mal genossen.

Doch das ist nicht der Grund meines Artikels hier nun, denn ich bin auf ein unglaubliches Geheimnis gestossen:

Die ganze Schweiz ist nicht in den Händen von den Bankstern, die sich gerade aktuell mit dem Steinbrück um deren gebunkerten Billionen Schwarzgeld (also hinter der Steuer vorbeigegangenen Rücklagen) und dem Bankgeheimnis rumärgern müssen.

Das war ja meine erste Vermutung, das die dortige Demokratie eher zum Schein dient, und im Hintergrund haben die Bankster das ganze Land in der Geldfalle und kontrollieren dort welcher Bauer welche Kuh haben darf und welcher Stier wo decken darf und wieviele Löcher nun der Schweizer Käse haben darf, wieviele Nanosekunden eine Schweizer Uhr falsch gehen darf und so fort.

Nein, dem ist nicht so. Aufgefallen ist mir das ganze nach einer subjektiven Beurteilung der sprachlichen Verteilungskurve von gewissen Konsunanten.

Danach schaute ich mir kurz die Weltlage an, und plötzlich war alles klar. Die Chinesen haben nicht nur Trillionen von wertlosen Papierdollars gebunkert, nein, sie haben auch anscheinend vor einiger Zeit einen Infiltrationsauftrag einen einfachen Wanderarbeiter mitgegeben der durch harte Arbeit und viel Einfühlungsvermögen es mit der Zeit geschafft hat, an die geheime Spitze des lustigen Berglandes zu kommen.

Er dürfte sich durch Netzwerkmarketing und virale straffe Organisation langsam mehr und mehr Einfluß verschafft haben. Und die Fäden in der Hand halten.

Man kennt ihn nicht, und dennoch hat er einem ganzen Kulturkreis beigebracht, ihm laufend zu huldigen und überall zu verewigen.

Die Rede ist von dem ominösen Mr. Li

Er bekam nicht nur die verniedlichungsform zugesprochen in der Sprache, sondern sie wird auch permanent in Gedenken zu dem wahren Führer der Schweiz angewandt. Da gibt es Häusli, Gedeckli, Fischli, und wer mal dort war weiß nun was ich meine.

Es muss ein furchtbarer Respekt vor einem solchen, der breiten Masse doch unbekannten Mann sein, wenn man ihn zwar nirgendwo sieht und hört, man ihm aber verniedlicht verfreundlicht und huldigt auf eine derartige fast schon groteske Weise.

Aber dennoch: Auch wenn man den Slang der dortigen Ureinwohner fast so schwer versteht, als ob ein Norddeutscher sich nach Kaisermühlen zum Branntweiner verirrt, sind sie dennoch ein herzliches und liebevolles Völkchen die Schweizer.

Und in diesem Sinne, Grüzi
Ihr Auslandskommentator



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