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Über Telepathie inklusive Übungen

Den heutigen Artikel möchte ich dem Thema Telepathie und deren praktische Anwendung widmen. Und verschiedene Aspekte dieser Thematik beleuchten.

Was versteht man eigentlich unter Telepathie?

Das man Gedanken und Informationen und eventuell Bilder von anderen bewussten Aspekten von einem selbst oder von Aspekten oder direkt von anderen Persönlichkeiten empfangen kann. Und ebenso Gedanken, Informationen und Bilder zu anderen bewussten Aspekten von sich selbst, von anderen oder zu anderen Persönlichkeiten senden kann.

Wo findet diese Telepathie eigentlich statt?

Unser innerer Chat-Room sitzt dort wo wir selbst, also unser Bewusstseinskern und unser eigentliches Selbst sitzen: Im Zentrum von unserem Kopf. Dort wo sich biologisch gesehen Zirbeldrüse und Hirnanhangdrüse befinden.

Von dort aus gehen verschiedene Arten von Verbindungsmöglichkeiten weg. Den meisten wird das 3. Auge bekannt sein. Und eventuell der sogenannte „Alte Eingang“ über den Hinterkopf, den man aber eher nicht öffnen sollte denn dann kann einem jeder alles rein blasen. Viele Channel-Medien arbeiten damit, denn hier kann man auch einfacher „übernommen“ werden. Aber es ist generell nicht die Methode die man anwenden sollte. Es gibt dann noch andere Möglichkeiten, wie man mit anderen Persönlichkeiten verbunden sein kann. Wichtig ist aber, dass all die Kommunikation eben im Zentrum vom Kopf zusammenläuft. Und man genau dort beobachten muss, was als Antwortgedanke kommt.

Wer ist fähig zur Telepathie?

Eindeutig jeder. Es ist wahrscheinlich früher mal gebräuchlicher und bekannter gewesen, vor allem in Atlantis und Altägypten und in anderen Hochkulturen. Aber es steckt in jedem von uns. Und jeder von uns tut es, die meisten aber unbewusst und vor allem unklar. Genauso wie wir lesen und schreiben erlernen mussten, müssen wir aber auch die Telepathie wieder erlernen und üben. Von nichts kommt nichts, auch wenn einige Menschen von selbst auf Fähigkeiten vor allem als Kind zugriff hatten die aber dann meistens verkümmern.

Ist doch das Umfeld generell nicht offen für derartige Kontaktmöglichkeiten und man bleibt dann meistens bei der herkömmlichen Methodik und … zahlt an die Telekom ^^. Wobei gerade Telepathie zwischen Menschen auf dieser Ebene eindeutig zu den schwereren Übungen zählt, denn Sender und Empfänger müssen einfach eingespielt sein aufeinander, man muss auf der gleichen Frequenz senden und auch bewusst empfangen können.

Jeder von uns kennt aber sicher bei guten Freunden oder in engeren Beziehungen diese Synchronizitäten. Und viele von uns haben bereits Ehepaare beobachtet die das immer wieder praktizieren. Man weiß was der andere sagen möchte, oder bekommt den Inpuls, mal anzurufen und es ist dann auch wichtig. Oder man erkennt sozusagen am Telefonläuten wer dran ist.

Was sind die Voraussetzungen für Telepathie?

Klarheit, Aufgeräumtheit der eigenen Gedanken und bewusstes Beobachten der Gedanken. Übungen für Gedankenklarheit und dann das Bewusstsein und die Informationen, mit wem man denn so aller kommunizieren kann.

Einfache Übungen:

1. Prinzipiell wird dich die 3fältige Goldatmung (siehe auf Goldenenergy.org) sehr unterstützen bei den folgenden Übungen und sollte daher als Einstieg durchgeführt werden

2. Beobachte nun einige Zeit den Fluss deiner Gedanken. Wenn es für dich reicht, reflektiere nochmals was so an Gedanken aufgetaucht sind. Steigere von mal zu mal die Zeit der Übung. Ab 1 Minute wo du nachher noch weißt was so alles an Gedanken aufgekommen sind, bist du bereits gut.

3. Gedankenleere: Versuche in einen Zustand der bewussten Gedankenleere zu kommen. Steigere von mal zu mal die Zeit, ab 1 Minute bist du bereits gut.

4. Zähle in Gedanken von 1 bis 10 und beobachte dabei, wo genau diese gedanklichen Zahlen auftauchen und wie deine eigene Gedankenstimme klingt. Genau dort wo diese Gedanken entstehen befindet sich auch dein Chat-Room.

5. Eine Übung, die viel Spaß machen kann: Jedes Mal wenn dein Telefon läutet, versuche zu erspüren, wer dich da kontaktiert, bevor du abhebst oder schaust was das Display anzeigt.

6. Als Kontakt, den ich Dir hier in dem Artikel vorstellen möchte, stelle ich dir nun dein IGO vor. Es ist ein Assistent von dir, und ist Chef deiner Körper-Elementale und alle Steuer- und Regelvorgänge in deinem Körper. Grundvoraussetzung sollten nun die vorangegangenen Übungen sein. Zähle nun wieder ein paar Zahlen durch wie in der vorigen Übung, und sprich nachher „Ich rufe mein Igo“. Und beobachte, was du als Antwortgedanken bekommst.

7. Sobald dieser Kontakt hergestellt ist, such dir gemeinsam mit deinem IGO einen Namen für ihn/sie aus mit dem du sie/ihn rufen kannst. Bedenke dabei, das dein IGO sich NIE von selbst melden wird, du musst es immer rufen. Aber es kennt dich und vor allem dein Körpersystem sehr gut und kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das tut es sowieso, nur meistens für uns unbewusst. Ein aktiver Sprechkontakt und eine freundschaftliche Beziehung zueinander kann aber einiges an Vorteilen bringen und wird Dein Leben bereichern.

8. Dasselbe kannst du nun auch mit deinem Mentor machen. Er/Sie ist dir beigestellt und hat bestimmte Aufgaben. Aber erst eine aktive Sprechverbindung kann dir den Horizont erweitern und ist für beide Seiten dann wirklich befruchtend.

Wobei aktiver Kontakt zu IGO und Mentor eher in Kursen der Schulen der goldenen Haltung erlernt werden sollte, denn da gibt es Kontrollmöglichkeiten und ausführlichere Informationen.

Schwierigkeiten bei der Telepathie:

Das Hauptproblem ist meistens das man sich selbst nicht vertraut und das ganze abtut mit dem Satz „Das stell ich mir doch nur vor“ oder „Ich bilde mir das nur ein“.
Das ist der beste Killer für den ganzen Lern- und Wachstumsprozess. Daher ist es natürlich von Vorteil, man hat Übungspartner oder besucht einen Workshop wo man dann gemeinsam Erfahrungen sammelt.

Dennoch: Es steckt in jedem von uns. Und kann durch konsequentes Üben erlernt werden und wird dann auch das Leben bereichern und neue Möglichkeiten und Horizonte eröffnen.

Meine eigene Erfahrung ist, dass es viel ruhiger und harmonischer in einem wird, wenn man zu mindestens mit der Gedankenhygiene beginnt und an dieser dran bleibt. Außerdem lassen sich viele wertvolle Informationen ermitteln mit der Zeit, sofern man gewillt ist, auch Neuland zu betreten.

Und für alle, denen Unwohl wird bei dem lesen dieses Artikels: NIEMAND der diese Techniken erlernt, kann dadurch die Gedanken der ihn umgebenden Personen lesen oder versucht derartiges zu erlernen. Es geht immer um beidseitig gewünschte Kontakte. Und der Innenraum jeder bewussten Persönlichkeit ist prinzipiell Heilig, es würde gegen jegliche Ethik verstoßen das auch nur zu probieren. Außerdem würde man sich so derartig öffnen müssen um sozusagen auf vielen Frequenzen lauschen zu können das es genau das Gegenteil von einem inneren Ruheraum bewirken würde. Und würde zusätzlich noch vom anderen nicht unbemerkt bleiben. Warum? Jeder Mann der gerne auf Frauen schaut weiß das die Frauen das sehr wohl bemerken. Viel Intensiver würde es wahrnehmbar sein wenn man seinen Fokus ins innere des Kopfes richten würde zum lauschen.

Wer sich nun von den Übungen angesprochen fühlt, und eventuell sogar selbständig den Kontakt zu seinem IGO oder/und Mentor herstellen kann oder es versuchen möchte, kann sich gerne bei mir wegen weiterführenden Kursen oder Einzelsitzungen melden.

Telepatische Grüsse,
Krischan



3 Comments

  • Binuga sagt:

    Hey,
    ich würde gerne lernen wie man mit anderen menschen über telepathie kommuniziert, ich hab auch die anleitung schritt für schritt gemacht, leider hab ich bei dem rufen des IGO´s keinen erfolg gehabt.
    Ist das schlecht oder was bedeutet das, ich hab es bestimmt 10 mal versucht.
    Würde mich über eine Antwort freuen, kannst mir auch ne email schreiben.

    LG
    Tim

  • Krischan777 sagt:

    Um telepatischen Kontakt zu trainieren gibt es einige Wege. Grad beim Igo kann es aber sehr hilfreich sein, auch mit dem Pendel am Anfang zu arbeiten. Dazu muss aber die Pendelführung an das Igo gegeben werden, man selbst darf das Pendel nicht beeinflussen. Und so lassen sich dann die Antwortimpulse/gedanken verifizieren.

    Was auch wichtig ist: Die 3fältige Goldatmung (www.goldenenergy.org). Mit der Energie der eigenen höheren Körpern (die Goldenergie) wird sich, wenn regelmässig ausgeführt, unter anderem eine Sensibilisierung und Verbesserung der inneren Sinne und somit auch des telepatischen Hörens erreichen. Denn wird das Zentrum im Kopf immer wieder mit höherer Energie stimuliert, so wird auch die Zirbeldrüse angeregt.

    @tim: Werde mich bei dir auch per Mail melden für konkretere Unterstützung.

    LG, Krischan

  • […] Über unser Körpersystem (3 Teile) Über Telepathie mit Übungen […]

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