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Wenn der Verstand mit der Liebe im Einklang ist gibt es eine bessere Welt .:. Wir arbeiten daran

Über Bewusstseins-Erhöhung und -Erweiterung

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Das beste Bewusstsein hast du gefunden, wenn du am Gemeinwohl orientiert bist und dich von deinem Gewissen leiten lässt in deinen Entscheidungen. Und dir dies mit stiller Lebensfreude im Inneren und, wenn es passt, merklicher Lebensfreude im Äußeren gelingt.

Zusätzlich kannst du dir noch die wahre Bedeutung von „Namaste“ verinnerlichen und ergänzen um folgende Deutung:

Ich, als erwachter Agent der schlafenden Urmutter, aus derer alles besteht, was ist, grüße Dich. Und erkenne dich ebenso als erwachten Agenten der schlafenden Urmutter an, wie alle anderen bewussten Wesen in dieser Schöpfung.

Alles andere mit anderen Welten, höheren Bereichen, höherer Wahrnehmung und höheren Fähigkeiten solltest du vor dieser verinnerlichten Erkenntnis wieder vergessen. Denn du würdest zum einen nicht richtig umgehen können damit, zum anderen spielt für dich hier die Musik. Und ohne hier fest verwurzelt dein aktuelles Leben erleben, ausfüllen und überhaupt mal richtig leben zu können, bringen diese ganzen Reisen und Horizonterweiterungsversuche einfach gar nichts. Zuerst müssen die Basics stimmen, dann erst kommt das Fliegen.

Zum Teil wurden diese sehr vielfältig verfügbaren Lehren (als Beispiel sei Castaneda und die Merkaba vom Drunvalo erwähnt) auch eingeführt, um von den natürlichen Lebenszielen abzulenken, elitäres Denken zu fördern und Menschen auf lange Irrwege zu senden.

Und die ganze Begrifflichkeit zu einem höheren oder erweiterten Bewusstsein ist so schwammig gehalten, das es sich nicht lohnt, dessen ernsthaft nachzugehen. Bewusstsein selbst ist aber einfach definiert: Erkennst du dich selbst, als wahrnehmendes, denkendes, fühlendes und mit Gewissen ausgestattetes Wesen, so hast du Bewusstsein.

Folgende Aussagen dienen nun des Wissenstand-Abgleiches. Wenn du sie noch nicht verinnerlicht hast, dann könnten sie dich auf einfache Weise sehr wohl in eine Art Bewustseinserweiterung führen.

– Wir leben in einer Schöpfung, nicht in einem Zufallsprodukt. Dafür war sehr viel Erfahrung und Entwicklung, sehr viele Mitarbeiter und sehr viele Hoch-Technologien von Nöten. Damit wir hier einen eigentlich sehr wunderbaren Planeten der Evolution nach unserem individuellem Aufwachsen und Bewusst-Werden im jeweiligen Leben vorfinden können.

– Die Planeten der Evolution sind die Krönung der Schöpfung. Nirgendwo sonst gibt es derartig reichhaltig ausgestattete Wesen wie es wir Menschen sind. Dazu ist jeder eingeladen, sich selbst und seine vielen Helfer erst mal aktiv kennenzulernen. Stichworte: Die 21 Körperelementare (Rigos), deren Chef (Igo), der bewusste Energiekörper unseres Persönlichkeitskerns (Rotaropo) und einiges mehr.

– Wir sind hier reinkarniert. Also hatte jeder von uns bereits ein Vorleben. Das einstmals in einer anderen Dimension, aber ebenso mit einem Körpersystem und in einer materiellen Umgebung begonnen hat.

– Alle von uns sind freiwillig hier. Wir wollten das Abenteuer Mensch auf diesem gebeutelten Planeten versuchen. Dennoch wussten wir oben zum Teil absolut nicht, auf welche Widrigkeiten wir uns dabei einlassen würden. Aber das gehörte zur Entscheidung dazu.

– Wir reinkarnieren niemals als Tiere und sind auch nicht an ein „Rad der Wiedergeburt“ geflochten. Wenn wir unsere Entwicklung durchlaufen, so kommen wir irgendwann an dem Punkt der Reife. Die Reife dazu, in die spirituelle Hierarchie aufgenommen zu werden. Wo es wieder weitergeht mit dem ununterbrochenen Leben ohne den Neuanfängen durch Geburt und Tod. Aber auf diese Einweihung können wir nicht bewusst einen Einfluss nehmen, Reife muss sich im Lebensausdruck und in den innewohnenden Qualitäten zeigen, dann wird man Aspirant dafür.

– Fleischessen wurde von den Dunkelkräften eingeführt, und ist absolut nichts natürliches. Sondern sollte uns Menschen langsam vom Tiermord zum Menschenmord führen. Was den Strategen wohl gelungen ist.

– Ökosystem: Nur hier auf der Erde gibt es eine Freß-Kette in der Tierwelt. Dies wird behoben werden, braucht aber seine Zeit. Wie viele Philosophen und Wissenschaftler schließen heute noch daraus, das es so natürlich ist und auch der Mensch halt ein Raubtier ist. Auch die Raubtiere hier könnten Pflanzenfresser sein und werden es auch wieder.

– Partnerschaft: Augenhöhe ist ein wichtiges Anliegen in Partnerschaften. Das nicht nur bei den Muslimen die Augenhöhe aktuell meistens zu Lasten der Frau verloren ging, ist offensichtlich. Wer diesen Aspekt im Leben nicht auf natürliche Weise richtig leben kann, sollte diesen Substandard schleunigst beheben und reifen.

– Sexualität: Wir haben alle irgendwo unsere Zwillingsflamme, die genau vom anderen Geschlecht ist. S/M und die ganzen Abarten in der Sexualität sind absolut nicht natürlich und hätten wir alle früher, wo es genauso Sexualität gab und gibt, niemals mehr als einmal ausprobiert, wenn überhaupt. Abweichungen von erfüllter, normaler Sexualität können aus Experimentierfreudigkeit entstehen. Aber alles, wo der normale Weg nicht mehr zufrieden stellt, und wo die Abart dem Normalen auf Dauer bevurzugt wird, beruht rein auf traumatischen Erfahrungen in früheren Zeiten und diese sollten eigentlich adäquat behandelt werden.

– Das Gemeinwohl ist nicht nur ein Wort für Gutmenschen, sondern es will gelebt werden. Nicht, indem man sich dafür zusammennehmen muss, sondern aus dem natürlichen Verhalten aus sich selbst heraus. Und daran kann jeder Mensch arbeiten. Und praktisch alle in den Machtpositionen hier auf Erden haben in diesem Bereich das größte Defizit. Aber auch zu wenig innere Kraft, um aus der Matrix und diesem Selbstläufer auszubrechen und als positive Leuchttürme die Vorbilder zu sein, die wir dringend benötigen würden.

– Die 5 Hauptreligionen inklusive New Age sind genauso wie praktisch alle anderen Rand-Angebote sinnlos. „Liebe und Respektiere deinen Nächsten (alle die du mit deinem Handeln berührst, sind deine Nächsten!) wie dich selbst“, das uns Jesus (eigentlich Esu Immanuel) gelehrt hat und ein paar Informationen über den Aufbau und die Verwaltung in der Schöpfung würden reichen, um alle vom Glauben zum Wissen zu bringen. Und muss ich an etwas glauben, dann weiß ich nichts darüber.

– Das Materielle Leben ist dafür da, das wir es genießen. Auch in vollen Zügen. Solange es allen Beteiligten Freude bringt, ist es immer gut. Aber bedenke dabei nur folgendes: Die Freiheit des einen hört dort auf, wo es die Freiheit von anderen beeinträchtigt. Und Selbstliebe bedeutet auch Respekt und Dankbarkeit für das eigene Körpersystem und daher die möglichst beste Behandlung von diesem.

– Licht braucht keine Dunkelheit! Bewusste Wesen können reifen, ohne jemals echte Dunkelheit erlebt zu haben (Kriege, Mangel, Not, Elend, Vergewaltigung, Manipulation usw.) oder ohne jemals echte Dunkelheit ausgelebt zu haben (Egozentrismus, Machtspiele, Manipulatives Verhalten, Gefühlskälte). Diese Lernerfahrungen brauchen wir eigentlich nicht, und sind den Umständen hier geschuldet.

– Die Organisation in der Schöpfung beruht auf 3 ethischen Grundsätzen und der positiven Potentialentfaltung der Möglichkeiten, die in der Uressenz enthalten sind. Und nicht auf einem Gleichgewicht zwischen Positiven und Negativen Kräften!

– Zum Abschluss noch etwas zum Zustand hier auf der Erde: Es ist unser echtes Leben hier, doch hat dies nichts mit dem zu tun, wie echtes Leben auf einem Planten der Evolution aussehen kann für die gesamte Kultur. Und dies wird sich auch hier noch zu einem lebenswerten Leben für alle verändern. Eher bald als später.

Reifst du schon, oder lebst du nur dahin? Diese Aussagen können deinen Blickwinkel auf die Welt sehr wohl verändern. Versuche sie zu prüfen und herauszufinden, ob der Autor damit nun recht haben kann oder nicht.

Anregende Grüße,
Krischan

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