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Chiquasch und die Zombiepartnerbörse

Eigentlich bin ich nicht so sehr der Zombie-Fan. Aus mehreren Gründen. Denn das Genre ist meiner Meinung nach schon ziemlich totgelaufen, auch wenn es immer wieder ansätze gab, den Plot zu verändern.

Was ich nun aber im Web fand, regte dann doch meine Neugier an: http://www.zombieconnect.com/index.php?id=21491

Eine Partnerbörse für angehende Zombies, mit Facebook-Connect. Also ich konnte aus meinen bei FB hochgeladenen Bildern (oder auch von der Festplatte) 1 aussuchen, es zombiefizieren, ein Profil anlegen und sofort die Bilder wieder bei FB posten. Alles auch von meiner Katze oder Uroma zu bedienen. Nun ist mein Profil im Wartemodus, vielleicht finde ich sogar ein passendes Zombiemädchen zum gemeinsamen Hirnfrühstücken.

Das Genre bot für mich noch 2 – 3 nette Überraschungen: Fido, wo die Zombies als Dienerschaft des Mittelstandes gehalten werden. Und wasting away, ein Film der meistens aus der etwas verzerrten Perspektive der Zombies humorvoll zeigte, wie es denen geht. Die beiden Ansätze fand ich kreativ. Das was sonst so kam, nicht. Denn das Zombies mal laufen können und mal nicht, oder das die Ursachen für den Breakout variieren, der Kampf ums Überleben variiert, dass ist alles längst abgedeckt.

Das es nun auch eine Fernsehserie geschafft hat, Erfolge mit Zombies einzufahren, finde ich eher erstaunlich schlecht, trotz der guten Umsetzung der Thematik. Und wohl der vielen Untergangs-2012-Propaganda und den Zombie-Faschings-Aufmärschen geschuldet.

Noch eine tiefgehende Frage zum Abschluß: Hast du dich in der Nacht schon mal in einem echten Outbreak wiedergefunden? Also in deinen (Alp)träumen? Spannend, nicht?

Ansteckende Grüße,
Krischan



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