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Die Todesstrafe neu bedacht

Zur Diskussion über die Todesstrafe möchte ich nun mit auch einen erweiterten Wissens-Ansatz anregen.

Man muss bedenken, dass wir alle auch ein Leben auf der Astralebene haben. Die Astralebene ist 1 ganze Oktave höher in der Frequenz angelegt, hat viele Unterebenen und befindet sich kugelförmig um die Erde. Jeder Menschenplanet hat eine Astralebene, die 3. Dimension, die vor der 2. Dimension, also unserer Welt hier, besiedelt wurde. Und kein Mensch erscheint hier ohne vorher dort zu leben und sich freiwillig für den Inkarnations-Zyklus zu entscheiden. Die Inkarnationen sind dann mehr oder weniger gut geplant, und richten sich nach freien Plätzen, die ausgewählt und zugeteilt werden. Man kennt die Eltern also bereits zuvor, und plant seine Lebensziele rudimentär voraus.

Wenn wir nun neu inkarnieren, so ist dies mit einer Amnesie und mit einem herunter senken der Frequenz im Persönlichkeitskern verbunden. Wir könnten sonst hier nicht den Körper bedienen und sehen, hören, sprechen und alles andere tun, das wir hier so tun.

Da wir hier nun von vorne zum Lernen beginnen, richtet sich unser Leben sehr nach dem Umständen, welche wir als Kind vorfinden. Auch wie wir dies verarbeiten und damit umgehen. Im Laufe des Lebens bringen wir dann Zug um Zug das bereits mitgebrachte an Erfahrung zum Ausdruck, wobei wir erst ab ungefähr 40 Jahren völlig „gelandet“ sind und alle Charakter-Qualitäten komplett zum Ausdruck bringen können, die wir bereits erworben haben. Ab dann beginnt die Zeit, wo eigentliches Wachstum erst so richtig möglich ist.

So kommt es, dass erfahrene Persönlichkeiten recht einfach auch eine dramatische Kindheit wieder abschütteln und sich nicht so leicht beeinflussen lassen von der Erziehung und dem Umfeld, sondern die Umgebung eher mit der bereits erworbenen Weisheit formen möchten. Zu mindestens in der Wahl des eigenen Lebensausdrucks, soweit dies eben möglich ist.

Nicht so erfahrene Persönlichkeiten, und wir waren ALLE einmal unerfahren und Neulinge, tun sich damit schwerer. Wird nun aber das Leben beendet, so geht es dauerhaft wieder nach oben und wir reflektieren im Normalfall völlig anders über unser Leben, und versuchen die Fehler zu korrigieren und nicht zu wiederholen.

Ist nun einer zum völlig irren Soziopathen geworden hier (Beispiel: Breivik), so ist natürlich die Chance da, dass er im Laufe einer langen Gefängnis-Zeit aus den begangen Fehlern lernt und sich resozialisieren kann. Somit ist alles gut, der Fehler passierte und wird dann aber nie wieder passieren. So unverzeihlich es für die Opfer und Angehörigen auch ist, für den Täter kann es damit für die nächsten Inkarnationen und für den weiteren Lebensweg damit gegessen sein.

Doch ist ein Täter absolut uneinsichtig, so plädiere ich sehr dafür, die Inkarnation für ihn zu beenden, ihn also hier umzubringen, aber mit der Absicht, dass dieser Täter dann oben eher die Möglichkeit hat, aus seinem Irrsinn herauszufinden. Was gerade im erwähnten Falle sehr nach der besten Lösung erscheint, dennoch sollte eine Haftstrafe, die faire Bedingungen für eine Einsicht ermöglicht, inkludiert sein und das sehr gewissenhaft geprüft und entschieden werden. Nur Ausschließen und völlig gegen die Todesstrafe sein, dass kann ich persönlich dank meines Wissensstandes nicht mehr.

Das die Vollziehung der Todesstrafe auch anders als in den USA laufen kann, ist wohl allen Menschen klar, die sich damit beschäftigen. Vorschläge dazu sind ohne Öffentliches Zusehen einfach eine Sterbehilfespritze, die mit wenigen gerichtlich nötigen Zeugen verabreicht wird und welche zuerst zum Einschlafen führt, und dann zum Tode. Zusätzlich sollte ein praktizierender Eingeweihter dafür sorgen dass die Person auch angemeldet im richtigen Bereich der Astralebene, dem Empfangsbereich, landet für den betreuten weiteren Lebensweg.

Auf der Astralebene gibt es die ganze Motivpalette für Irrsinnstaten einfach nicht, jeder Mensch hat wieder einen größeren Überblick über den Erdenplan und den eigenen Inkarnationsweg und kann sich dort dann viel einfacher resozialisieren. Das Karma für die Untaten bleibt auch erhalten und muss durch aktive Nächstenliebe wiedergutgemacht werden.

Und nur bei absolut bösen unverbesserlichen Wiederholungstätern kommt dann oben das Gericht: Eine begleitete langfristige Wiedergutmachung (Abbau des Karmas) oder eine freiwillige Komplettauslöschung nach 3 maliger schriftlicher Anforderung des Delinquenten. Die hier gar nicht vollzogen werden kann.

Das wird aber eher die Köpfe der Fraktionen der Dunklen betreffen, welche mit Schuld sind am Irrsinnszustand auf der Erde. Also verblendete Anhänger von Luzifer (der ausgelöscht wurde nach 3 maliger eigener Anfrage) oder von Anchara (der ebenfalls bereits inhaftiert ist und sich wohl auch auslöschen lassen wird).

Und nicht verirrte Einzeltäter.

Was meinst du zu diesen Gedanken?

Bedenkliche Grüße,
Krischan

Mehr Informationen zum Dimensionsgefüge in dem wir uns befinden und zu Inkarnationen, unserem multidimensionalen Körpersystem, zu Karma und Dharma und vieles mehr finden sich bereits in ausführlichen Artikeln auf diesem Blog .:.



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