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Ein soziales Gesundheitsprogramm: Indien

In Indien wird es bis zu 1,2 Miliarden Menschen besser gehen.

Alle Medikamente müssen billige Generika sein, dann zahlt es der Staat. Die teuren Medikamente der westlichen Pharmamafia sind ab sofort verboten. Gefunden -> https://www.taz.de/Soziales-Gesundheitsprogramm/

Natürlich protestieren diese Konzerne nun lautstark, offen und wohl auch mit Armeen von Anwälten dagegen. Scheisse, der große Wachstumsmarkt zum Ausbluten der Bevölkerung und Kranmachung mit unseren Medikamenten fällt nun weg.

Das auch nur ein Mensch wegen Profitgier öffentlich bekunden kann, dass er diesen Zug der indischen Regierung schlecht findet, zeigt eigentlich wie abgehärtet und verkommen das ganze System schon eingebrannt ist.

Ich bin nicht gerade ein Befürworter von Medikamenten. Weil man sehr vieles davon einfach nicht braucht, lebt man richtig in Bezug auf Ernährung, Bewegung und psychischem Selbstausgleich. Und so manches davon führt in eine Krankerhaltungsspirale, vor allem, wenn man sich nur davon bedienen lässt und selbst den Kopf hängen lässt.

Dennoch wird es vielen Menschen helfen. Und es wird ein Zeichen für viele andere betroffene Länder sein. Die hoffentlich dem folgen werden. Die Konzerne können ihre teure Forschung auch zusammenschließen untereinander. Und sich wieder in kleinere Genossenschaften umwandeln. Anstelle von Milliardengewinne für die Börsenzocker erwirtschaften zu müssen.

Ja, ich weiß. Utopie. Wer würde den freiwillig auf seinen Reichtum verzichten. Du nicht, ich wohl auch nicht, keine würde es. Oder? Sind es nicht die 87 %, die es wirklich anders machen würden mit der Verwaltung des (potentiellen) Überflusses für die Menschheit?

Ach ja, es sind ja die falschen an den Schaltzentralen dran. Und das System läuft irgendwie auch Spiegelverkehrt. Gegen das Gemeinwohl, und für die falsche Verteilung.

Aber das wissen wir nun alle ja bereits. Daher könnte es sich nun mal ändern. Zu Lasten von wenigen, zu gunsten von Vielen.

Verteilende Grüße,
Krischan



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