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3D Printer – Der Weg zum Replikator

Viele technologisch weiterstehende Kulturen als unsere hier auf der Erde besitzen eine Technologie mit dem Namen „Replikator“.

Nikolas Tesla hat bereits erfolgreich demonstriert, wie man die uns umgebenden Energie bündeln und sammeln und in elektrischen Strom umwandeln kann. Dies ist die einfachste Anwendungs-Möglichkeit, den unerschöpflichen Vorrat an Energie um uns anzuzapfen und sinnvoll zu verwenden. Die Patente werden leider von den Großkonzernen zurückgehalten, damit sie uns die Energie portionsweise verkaufen können.

Der nächste Schritt in Richtung echter Hochtechnologie ist komplizierter. Der Replikator kann Gegenstände auf Molekularebene virtuell aufzeichnen und speichern, und sie immer wieder per Knopfdruck neu materialisieren. Was unsere Lebensmittel und Ressourcenprobleme, sowie jegliche Kämpfe und Kriege, auf einem Schlag beenden würde. Bekäme jeder Haushalt ein derartiges Gerät.

Lebewesen lassen sich natürlich nicht replizieren. Ohne einem Bewusstseinskern, der NICHT aus Molekülen besteht, ist nichts los. Würde man also einen Hasen reinsetzen, aufzeichnen und dann neu Materialisieren, so wäre es ein toter, aber völlig identischer Körper.

Unsere Wissenschaftler arbeiten bereits an dieser Zukunftstechnologie. Das aufkommen der 3D-Drucker sind die ersten Schritte, doch ein mögliches Ziel ist leicht erkennbar, denkt man an die Möglichkeit, das so etwas existieren könnte. Doch erst wenn wir diese Basis-Technologien zum Energie anzapfen und damit dann in Atome und Moleküle umwandeln erfolgreich gefunden haben, werden wir daraus echte Replikatoren bauen können.

Der aktuelle Stand der 3D-Drucker ist aber auch bereits verblüffend:

Update: Eine noch viel schönere Geschichte und Anwendung findet sich im folgenden Video. Eine Prothese anstelle aus Metall mit dem, Lego-Bausteinen ähnlichen, Material:

Es ist jetzt schon absehbar, dass die Penetration mit diesen Geräten in den nächsten Jahrzehnten hochgehen wird wie die Smartphones und Tablet-PCs es aktuell vorlegen.

Würden alle Wissenschaftler der Erde frei zusammenarbeiten können, und sich nicht dauernd um Budgets und Reputationen sorgen, oder vom Militärisch-Industriellen-Komplex absorbieren lassen, so käme wohl bald etwas ähnlich tolles wie oben beschrieben heraus.

Diese Problemlösungen der Mißstände der Erde würden endlich gebündelt und für alle transparent (via Internetz ja einfach möglich) angegangen werden können.

So hätten wir sehr schnell adäquate, dem Gemeinwohl förderliche Hoch-Technologie und eine Versorgung für alle Menschen. Möglicherweise zeigen sich dann unsere positiven Raumbrüder nicht mehr nur in Kornkreisen, sondern kommen zum applaudieren für unseren Entwicklungssprung auch sichtbar herunter. Denn dann wissen alle Beobachter definitiv, dass unseere Erden-Kultur es Wert ist, in eine Galaktische Föderation aufgenommen zu werden.

Das was so an Nachrichten um die Welt fliegt täglich ist für die meisten von uns bereits sehr surreal geworden. Viele Menschen verzichten lieber darauf, schieben es innerlich als „ist weit weg oder gar nicht wahr“ ab, oder verfallen in Depressionen, Suchtverhalten oder Neurosen. Eine sehr unnatürliche Enwicklung im Verhältnis zum möglichen Potential, welches defintiv erlebbar und nachprüfbar da wäre.

Seltsam, es könnte auch anders laufen. Findest du nicht?

Wer gute Kontakte zu seinen Unterbewusstsein/Unbewussten hat, kann gerne mal in sich nachgraben. Ich spekuliere einfach mal so dahin, dass jeder Mensch bereits vor diesem Leben lange Zeit mit Replikator-Technologie verbracht hat. Der Sinn des Menschseins besteht aber auch zum Teil in dem Neuanfang als Baby, ohne Erinnerung an vorher. Die jeder im Laufe seines Lebens wieder auffrischen kann und darf .:.

Fortschrittliche Grüße,
Krischan



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