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Doom und Ethno in Wien

Diesen Freitag gab es für uns eine Event-Kombinations-Reise durch Wien der besonderen Art. Die Entscheidungskriterien für diese Reise müssen zum einen erst mal gefunden werden, zum anderen findet sich wohl bei einer Ankündigung für diese Kombi wohl schwer eine Begleitung die sich auf diese Reise überhaupt einlassen kann. Daher gibt es hier einen Review dieser beiden Veranstaltungs-Highlights. Ergänzt um die Links zu den Veranstaltern und garniert mit einem guten Video-Zusammenschnitt von einem der Reisepartner.

Zuerst gab es für die grünliche Erdung Live Metal-Rock im Escape Metal Club (LINK). Wir wurden auch ohne Stammes-Abzeichen (Bärte, Lange Haare, Leder, Insignien der Lieblingsband) willkommen geheißen und fühlten uns genauso zuhause wie alle anderen Besucher. Es ging um die Musik, und diese scheidet bereits die Geister an der Eingangstür. Nicht jeder Mensch dieser Erde kann sich in die Energien und Harmonien von „Stoners Doom“ und anderen aktuellen Subgenres von Metal/Rock reinfinden, dazu bedarf es dann schon ein wenig an musikalischer Erfahrung.

Danach fuhren wir mit Chaffeur und Limousine, aber ohne Wirlpool, weiter zum Avaloka (LINK). Eine Ethnotrance-Goa-Freitanz-Healing-Barfuss-Rauchfrei-Meditations-Veranstaltung mit leckeren Bio-Cocktails und anderen gesunden Speisen und Getränken, einem tollen und großen Stammpublikum, welches auch großteils bis 06:00 am Morgen durchtanzen vermag und natürlich wunderbarer Musik und Energie bis zur Schlußzeremonie …

Bereits beim Reinkommen in die angenehm vollgefüllte KVS-Gebäudeanlage wurden wir energetisch immer mehr mitraufgezogen. Meditierende hübsche junge Menschen verbreiteten eine Wohlfühlatmosphäre, welche von den Tänzern reflektiert, angereichert und verschönert wurde. Der Rauchfrei- und Barfuß-Tanz-Bereich wurde wellenförmig von lautstark ausgedrückten Hochgefühlen, ausgelöst durch die eingängigen Ethno-Beats und wunderbaren Übergänge, durchgezogen. Die Weihrauch- und Wohlfühl-Duft-Emanationen und die gute Klimaanlage machte diesen Ort zu einer wunderbaren Begegnungsstätte für alle Sinne.

Das bißchen Schuh-Mikado/Memory am Abschluß wurde von allen Betroffenen mit einem gemütlichen Grinsen und humorvollen Sprüchen begleitet aufgenommen und war genauso wie der Raucherbereich, das immer gut gefüllte Stiegenhaus und die anderen Nebenräume ein Ort des Kennenlernens und Zusammenkommens für Personen aus vielen Bereichen dieser Erde, temporär angesiedelt im Wiener Raum.

Vielleicht grüßen wir uns, werter Leser, energetisch beim Abtanzen, wenn es wieder einmal Avaloka is not Doomed heißt in Wien.

Musikalische Grüße,
Krischan



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