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PRISM und die Akasha-Chronik – Ein Vergleich

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Das, was hier nun alles über rein dem Internet verfügbare, und daher kontrollierbaren Daten, möglich ist an Aufzeichnung und Auswertung, ist eigentlich noch Kindergarten im Vergleich zu dem, was viele Esoteriker längst in der Praxis anwenden und anzapfen: Die Akasha-Chronik.

Die Akasha-Chronik zeichnet ALLE Geschehnisse in diesem Kosmos inklusive der Gedanken und Gefühle jedes Einzelwesens auf.

Doch mit sehr klaren Unterschieden:

Die Zugriffsrechte sind so verteilt, dass jeder Mensch ausschließlich seine eigene Chronik anfordern und erhalten darf. Diesen Zugang hat auch jeder Mensch.

Geht es um weiterreichende Informationen, so werden diese von Persönlichkeiten an uns weitergegeben, die aus einer völlig anderen und viel älteren Kultur stammen, und ihren Dienst an der Schöpfung unter anderem mit derartigen Aufgaben für die Welten der Evolution ableisten.

Das geschieht alles über Technik, ähnlich unseren Computern, nur viel Leistungsstärker. Diese reagieren auf Zuruf, laut oder telepathisch und sind alle miteinander vernetzt, ähnlich unseres Internets, aber je nach Freigabe, die man hat, bis hin in die ältesten Kulturen der gesamten Schöpfung.

Die Erde ist eine Welt der Evolution. Was bedeutet, dass die darauf wohnende Menschheit bestimmte Kulturepochen durchlaufen sollte. Vom Stammeswesen hin zu einer Kultur des goldenen Überflusses für alle Menschen. Daher besteht diese hauptsächlich aus neu inkarnierten, und damit der Amnesie anheimgefallenen Menschen, die in dem Umfeld aufwachsen, wo sie von anderen der Amnesie anheimgefallenen Menschen (Eltern, Lehrer, Amtsinhaber und anderen) auf den bestmöglichen Informationsstand gebracht werden sollten.

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Die Ausnahmen sind die Mitglieder der Bruderschaft. Wie auf jeden Planeten der Evolution gibt es auch auf der Erde versteckte Zentralen der Bruderschaft. In denen auch die gesamte Chronik der Erde eingesehen werden darf, und wo die Geschicke der Menschheit bis zu einem gewissen Grad durch Wachstums-Impulse in die Kulturzentren rein gelenkt werden dürfen. Auf der Erde sind wir auf einem Planeten, dessen Bruderschaft die Anweisung hatte über die ganze Zeit, sich NICHT einzumischen, sondern nur zu beobachten. Nur ganz wenige Missionen wurden genehmigt, die dann aber auch vereitelt wurden von den Machthabern, da die Mittel der jeweiligen Mission, welche die Bruderschaft einsetzen durfte, sehr begrenzt waren.

Jede Person hat einen individuellen Zugang anhand seiner Bewusstseinskennung, der nicht gefälscht werden kann. Und je nach Reifegrad und Aufgabe hat man einen anderen Zugang. Als inkarnierte Person darf man seine eigenen Aufzeichnungen anfordern, dies geschieht üblicherweise bei Rückführungen und Fragen über die eigene Vergangenheit, die mit detaillierten Szenen und den damals erlebten Gefühlen beantwortet werden.

Auf Anforderung und durch freie Entscheidung kann man so bei Rückführungen zum Beispiel Einblicke in seine Vergangenheit erhalten. Diese werden über eine (für uns unwahrnehmbare und unsichtbare) Leitung direkt eingespielt. Der Begleiter dieser Rückführung, und alleine sollte man so etwas nicht durchführen, erhält durch die Freigabe der Person, welche die Rückführung machen möchte, denselben Strom an Bildern und Emotionen eingespielt.

Viele beschreiben auch die starken Emotionen, die während der gut sichtbaren Szenen und Bilder mit dabei sind. Und die Möglichkeit, wie mit einer Fernbedienung nach vor und zurückgehen zu können, rein durch die Absicht. Es funktioniert auch in Gruppensitzungen, wo alle Teilnehmer den selben Strom eingespeist bekommen. Vorsicht aber dennoch bei der Interpretation der Bilder und Szenen. Umso geübter der „Reiseleiter“, umso weniger die Fehleranfälligkeit durch die subjektive Interpretation.

Leider wurde die Menschheit zusätzlich noch gerne betrogen: Es gab einige schwarze Schafe, für uns alle inklusive der Helfer an der Technik unsichtbar, welche die Möglichkeit hatten, diese Einspielungen zu überlagern und zu stören. Denn die Direktive hier war, dass die Wahrheitssucher alle auf falsche Fährten geführt werden sollen, damit ja nicht herauskommt, wie die Schöpfung wirklich aufgebaut und beschaffen ist und wo wir Menschen herkommen. Denn sonst wären die Machtspiele und die ganzen Unterdrückungsmöglichkeiten, die ja ausgelotet werden sollten auf Anweisung „von oben“, sofort wirkungslos gemacht worden. Das Dunkle musste wahrlich forciert und gehätschelt werden, um so aufzublühen wie bei uns. Sonst wäre das im Keim von den anständigen Menschen erstickt worden. Die zum einen die Überzahl darstellen, und zum anderen dann auch in den richtigen Positionen gewesen wären.

Ein Nebeneffekt der falschen Eingaben ist es, dass die Rückführungsbranche nicht wirklich anerkannt ist. Und das immer noch viele Menschen glauben zu wissen das nach dem Tod alles zuende ist. Alleine schon die Angst vor dem Sterben, das Nicht-Wissen über die Vergangenheit und die Zukunftsperspektiven, das macht es den Machthabern um so vieles leichter, uns zu kontrollieren. Und gibt ihnen den Drang, die Macht erhalten zu wollen. Wüssten sie die Wahrheit, so wären ihre Ziele wohl auch ihnen selbst zu minder.

Obwohl diese Technik eigentlich zum Standard gehört und auf jeden Planeten einer Menschheit zum Vorteil für die Suchenden eingesetzt werden sollte, die nach der Amnesie und Kindheit wieder einen Teil der Erinnerungen zurückhaben möchten, wurde uns dies fast seit Anbeginn der Besiedelung hier versagt. Dafür aber gibt es nun Kartenleser, Handleser, Sternzeichen und viele andere Schicksalsweissager und weiteren Aberglauben und Irrsinn, der nur all zu gerne von zu vielen Menschen geglaubt wird. Mangels der vernünftigen realen Alternativen. In vielen anderen Kulturen würden unsere Zustände nicht einmal im Kabarett als Witz durchgehen, und für viele Menschen hier ist es aber die Lebensrealität, nach denen sie ihr Handeln und Denken und Fühlen ausrichten. Erschreckend eigentlich.

Natürlich werden diese kosmischen Aufzeichnungen auch für Analysen verwendet. Die Erfahrungen der einzelnen Kulturen sollen ja bei den jeweiligen Zentralstellen zusammenfließen und verarbeitet werden für weitere Impulse, die wieder in die Kulturen hinausgehen und auch als Basis dienen für völlig neue Kultur-Konzepte, die erst am Entstehen sind.

Mit den richtigen Persönlichkeiten hinter diesen Schaltpulten der Aufzeichnungstechnologien und den bestmöglichen Rechtesystem, dass gegen Missbrauch und Spannerei, aber für die bestmögliche Entwicklung einer Kultur und der jeweiligen Einzelpersönlichkeiten eingesetzt wird, ist das auch gut. Wir haben diese Technologie nun mal in der Schöpfung, und keiner beschwert sich darüber.

Doch ist nun hier die Absicht, eine Kontrolle, eine Überwachung und eine Reglementierung der jeweiligen Kulturmitglieder durchzuführen. Basierend auf einer Angst, dass man die wohl irrtümlich erlangte Macht wieder verlieren könnte. In unserem Fall geschieht genau dies mit dem Nachbau eines totalen Überwachungssystems. PRISM oder Tempora oder wie auch immer die Projekte in den anderen Ländern heißen mögen, gehen nun offengelegt in genau diese falschen Richtungen. Damit kann nichts Gutes dabei herauskommen. Die falschen Personen verwenden die falschen Mittel um falsche kulturelle Entwicklungen noch mehr in die falsche Richtung vorantreiben zu können.

Der Verlust der Freiheit von allen ist damit vorprogrammiert. Der Machtmissbrauch und das Ausufern der Beschneidung jeglicher Grundrechte der Mitglieder einer Kultur sind damit vorprogrammiert. Denn es soll ein falsches Umverteilungssystem von unten nach oben mit einem falschen Finanzsystem, einer falschen Demokratie und den falschen Drahtziehern hinter den gewählten Volksverdrehern aufrechterhalten werden. Es soll nicht zusammenbrechen global, aber die „Spielchen“ um Einfluss, Geldhoheit und Macht zwischen den einzelnen Fraktionen sollen so weitergehen wie bisher, ohne Vision oder Konzept, wo dies eigentlich hinführen soll mit der Zeit. Hauptsache die Macht bleibt in den Händen von wenigen, die über uns alle und unseren Fortschritt (oder Rückschritt und Kulturverfall) damit bestimmen können.

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Doch welche Alternativen haben wir? Wir können uns, solange es geht, dagegen wehren. Sie können (noch) nicht in unsere Köpfe schauen, sie haben die aktuelle Technik (Big Data) noch nicht vollständig, aber doch besser als gedacht, im Griff. http://prism-break.org/ zeigt auf, wie (umständlich und mühsam) man der Überwachung entgehen könnte als möglichen Ausweg.

Vielleicht beginnt dank Edward Snowden und seinen Veröffentlichung nun ein größeres, globales Umdenken und Umagieren als damals beim sehr gleichartigen Echolon-Skandal, der noch vertuscht werden konnte, oder erinnerst du dich daran? Vielleicht beginnt das Umdenken nun auch bei den vielen abertausenden Mitarbeitern der Überwachungs- und Unterdrückungsregimes. Denn würden die Machthaber keine Mitstreiter und Mitarbeiter mehr finden, wäre es schnell vorbei mit den Regimes. In den USA genauso wie in Russland, Deutschland, China und allen anderen Ländern: Es kann keine Stasi oder Homeland Security geben ohne Spitzel und Mitarbeiter, die aktiv mithelfen. Vollautomatisierte Überwachungssysteme, die sich selbst betreuen und selbständig agieren, wird es sicher nicht so schnell geben. Auch wenn fleissig daran gearbeitet wird.

Gespräche über Berufe und was denn jeder Mensch eigentlich so für eine Aufgabe durchführt, die kann es geben. Beim Nachbarn, beim Einkaufen, beim Sport. Wo leben den die ganzen Überwacher eigentlich so? Fällt das wirklich keinen auf, interessiert uns nicht der Job, die Aufgabe des anderen? Ist es ein Bürojob vom netten Mann von nebenan? Oder ist er doch NSA Spitzel?

Man kann ja mal freundlich nachfragen, sollte aber nicht selbst in die Angstmuster verfallen, denen man entkommen möchte. Das Problem in der DDR waren ja nicht die Spitzel selbst, sondern das jeder Mensch Angst vorm Nächsten haben musste, denn er könnte ja ein Spitzel sein und mich verraten. Dasselbe lief in Hitlerdeutschland und wurde von den Amerikanern und Engländern nun bewiesenermaßen auf die Spitze getrieben.

Ich persönlich bin froh, dass mein Weg in der Schöpfung für mich persönlich und für einen kleinen Beitrag zum Gemeinwohl der Schöpfung aufgezeichnet wird. Bei der Akascha-Chronik weiß ich, das System ist älter als der Kosmos, und wurde schon von den Ältesten Kulturen angewendet und keiner beschwerte sich darüber oder hat ein ungutes Gefühl damit.

Doch hier ist der Fall völlig anders, jeder Mensch hat ein mulmiges Gefühl wo wir nun wissen, das nicht nur die falschen Personen an der Macht sind an so vielen Stellen, sondern das sie auch viel zu mächtige Werkzeuge an der Hand haben und ständig nach mehr gieren.

Dagegen muss etwas gemacht werden. Wir alle müssen aktiv werden. Damit es eine Sache für das Gemeinwohl wird, wo alle Menschen davon profitieren können und keine Angst davor haben zu brauchen.

Wieso hat nicht jeder Mensch einen Prism-Zugang und Zugleich die Möglichkeit, zu persönliche Sachen aus Prism wieder zu löschen?

Aber wäre das überhaupt der bessere Weg?

Schön wäre es, echtes Vertrauen zu den Lenkern der Geschicke einer Kultur haben zu können. Umso mehr Verantwortung man hat, umso mehr ist man Diener des Gemeinwohls. Ist das im Selbstverständnis jeder Persönlichkeit einer Kultur enthalten, so darf man auch vollstes Vertrauen zu den Lenkern und den Technologien haben. Damit wäre auch jegliche Überwachung ok, denn sie dient dann wirklich nur dem Gemeinwohl, was automatisch aus der Natur der Sache heraus nur ganz wenige Anwendungsmöglichkeiten überhaupt zulässt und alles andere ausschließt. Auch deswegen, weil sich keiner finden wird, der einen Mißbrauch mit den Systemen und Möglichkeiten überhaupt in Betracht zieht oder gar durchführt.

Diese goldene neue Weltordnung ist aber noch ein kleines Stück von dieser Erde entfernt.

Mit überwachten Grüßen,
Dein Krischan



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