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Wenn der Verstand mit der Liebe im Einklang ist gibt es eine bessere Welt .:. Wir arbeiten daran

Archive for the ‘Kulturelles Geschehen’ Category

Aktion Gemeinwohl!

Diese erneute Erwähnung der Aktion Gemeinwohl! hier auf diesen Blog soll ein Aufruf für die Unterzeichnung der Unterstützungserklärung sein. Spendenaufrufe gibt es vor Weihnachten genug, und Geld wird überall gebraucht. Das kann auch gemacht werden, eine neue Vereinsseite wurde eingerichtet, wo auch explizit erklärt wird, was mit eventuell gespendetem Geld gemacht werden würde.

Es geht nun aber primär um das Unterzeichnen der Erklärung und die Abgabe einer Emailadresse an die Vereinsbetreiber mit welcher du erreicht werden kannst. Damit du mehr von den Aktionen der Vereine und den Aufbau der Plattform beobachten kannst. Man bekommt immer wieder Neuigkeiten per Mail zugesendet. Und bekundet ohne jeglichen Vertrag sein Zustimmung zur inhaltlichen Ausrichtung des Manifestes der Aktion Gemeinwohl! Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Es werden natürlich auch freiwillige Mitarbeiter für die einzelnen Vereine gesucht. Aber das ist allen Beteiligten klar: Das ist nicht einfach. Nicht viele Menschen möchten sich einer für sie neuen und daher auch fremden Gruppierung anschließen, diese kennenlernen und dann Zeit und Ressourcen für ein Gemeinschaftsprojekt investieren. Aber wenn es noch solche Menschen geben sollte, dann finden wir sie wohl am ehesten über Aufrufe im Internetz.

Es geht um folgendes: http://www.aktiongemeinwohl.info/ und den Mach-Mit Bereich. Ein konstruktives Feedback, was Euch nicht gefällt an dem Manifest und der Aktion Gemeinwohl! hilft den Beteiligten eventuell auch weiter.

Gemeinsam vom Mangel in die Fülle, in den Überfluss ist die Ausrichtung der Aktion Gemeinwohl!. Dazu gehört auch die persönliche Tatkraft, Selbstverantwortung, tätige Nächstenliebe und noch mehr der positiven Qualitäten, welche ein Mensch in den persönlichen Lebensausdruck bringen kann.

Herzliche Grüße,
Krischan und das Team der Aktion Gemeinwohl!


Der größte Raubzug der Geschichte

Unsere Leser wissen mehr und kennen seit längerem die Problemstellungen und die möglichen Lösungsvorschläge bezüglich unseres Finanzsystems, des Raubtier-Kapitalismus und der Umverteilung von unten nach oben.

Folgendes Buch stellt nun das gesamte Spektrum zum Thema übersichtlich und anschaulich dar: Der größte Raubzug der Geschichte – Matthias Weik und Marc Friedrich.

Das einzige, was jeder von uns mit einfachen Mitteln tun kann, ist: Die richtigen Banken wählen, die richtigen Produkte wählen und das eigene Umfeld informieren, damit sie das Selbe tun können.

Die größte und beste ÖKO-Bank in Deutschland sollte man sich genauer anschauen: GLS-Bank.

Bezüglich Konsum kann man sich via Internetz relativ einfach informieren, welche Konzernnetzwerke nur auf Profit aus sind auf Kosten der Menschheit, und welche bereits umdenken.

Faustregel: Alle Genossenschaftlich organisierten Betriebe sind wahrscheinlich auch in den Führungsetagen richtig orientiert. Alle Aktien-Gesellschaften arbeiten nur mehr für das Kapital und die Aktionäre, und nicht mehr für die Mitarbeiter, die Kunden oder gar für die Menschheit.

Zuerst muss man aber selbst umdenken. Von der selben, eigenen Gier- und Geiz-Mentalität, welche unser Misere verursachen, weg zum Gemeinwohl. Nicht „Willhaben“ und „Geizhals“ als Ersatz-Selbstbefriedigung konsultieren, und dann noch imaginäre Schwanzvergleiche (das können auch Frauen gut) mit den besten, geilsten oder coolsten Schnäpchen machen.

Sondern den Fokus auf eigene Recherchen, die den persönlichen Wachstum fördern, umdenken und umlenken.

Eine Möglichkeit, gleich damit zu beginnen, findet sich hier: Aktion Gemeinwohl!.

Nachhaltige Grüße,
Dein persönlicher Krischan


Die Bank von England gibt Occupy recht

Banken Macht Pyramide

Das die Occupy-Bewegung trotz ihrer eher bescheidenen Camp-Teilnehmer-Anzahlen, aber durch ihre weltweite Vernetzung und medialen Präsenz selbst von der Hochfinanz nicht so völlig ignoriert werden kann, steht fest. Das Vertreter von ihnen dies auch öffentlich kundtun und Occupy Recht geben, ist sehr erwähnenswert.

Gefunden via einem Freund aus der Schweiz hab ich folgendes auf diesem Blog: http://www.geolitico.de/2012/11/01/die-bank-von-england-gibt-occupy-recht/

Ein Direktor der Bank von England rühmt öffentlich die Leistungen der Occupy-Bewegung. Sie haben die richtigen Argumente. Sie haben die Debatte gewonnen, sagt Andrew Haldane. Denn sie haben einfach Recht mit ihren Aussagen und Forderungen.

Natürlich hat Occupy mit folgendem Recht:

– Ein Geldsystem basierend auf Zins- und Zinseszins kann nicht auf Dauer funktionieren. Der Kapitalismus hat die Krankheit und den Kollaps bereits in den Grundpunkten inkludiert. Umso mehr man hat, umso reicher wird man. Umso weniger man hat, umso ärmer wird man. Den Rest erledigt die Inflation, das Gier- und Profit-Prinzip und die vielen Matrix-Verwalter, Mitläufer und Wanna-Be’s aus Politik und Wirtschaft.

– Die vorhandene Mentalität in den oberen Etagen in der Finanzindustrie gehört bestraft und nicht mit irrsinnigen Boni-Vorauszahlungen belohnt.

– Das Agieren der Banken insgesamt ist Hauptursache für die immer weiter auseinandergehende Kluft zwischen Arm und Reich.

– Eine liberale, freie Marktwirtschaft funktioniert nicht im Finanz-Wesen. Da regiert dann nur mehr das Recht des Stärkeren und durch die Konsolidierung der Bankenbranche sind es übermächtige Moloche gegen das Gemeinwohl geworden.

– Das fast alle Länder dieser Erde die meisten Einnahmen für Zinszahlungen an die Gläubiger verbrauchen müssen und durch Sparauflagen nur alles ausgepresst und abgewürgt wird, ist offensichtlich und der Systemfehler schlechthin.

– Die Politik dient sich zwangsläufig den verdeckten Mächtigen an. Diese sind identifizierbar rein anhand ihren Möglichkeiten mit dem Finazkapital, welches sie global bewegen können. Da sie nicht auf den Forbes-Listen auftauchen, können sie im Hintergrund viel mehr Fäden ziehen als der Menschheit gut tut. Nur völlige Transparenz, die bereits bei den wieder verstaatlichten Zentralbankennetzen beginnt, kann dem mehr Einhalt gebieten.

– Die Rückverteilung muss über UNO und die Politik aller Länder laufen. Mit Finanzsteuern und offenlegung jeder Geldbewegung. Geschäfte machen und reich werden ist ok, aber gibt es etwas zu verheimlichen? Und muss es so obszön sein neben der bitteren Armut von so vielen? 99 % wissen: NEIN.

– Ist alles einsehbar was läuft, so werden sich neben den Kontrollinstanzen noch genügend NGOs bilden, welche den kompletten Finanzmarkt in Schach halten können, ohne das es für mindestens 95 % der Menschheit auch nur ansatzweise Veränderungen oder gar einen „Systemsturz“ geben muss. Der Effekt ist höchstens mit der Zeit jener in Richtung immer mehr Wohlstand für alle. Aber davon sind wir leider noch weit davon entfernt, das Umdenken beginnt erst so richtig.

– Alle Geschäftsabschlüsse und Finanztransaktionen müssen einem ethischen Kodex und dessen juristischen Ableger in einem umgestalteten Rechtssystem entsprechen.

– Leerverkäufe, Derivate, Wette auf fallende Kurse, Lebensmittel- und Rohstoffspekulation braucht die Menschheit einfach nicht. Dabei profitieren IMMER nur ganz wenige, und der Rest verliert.

– Globalisierung ist etwas anderes: Die Welt wächst zusammen und man hilft sich. Die Menschen erkennen im privaten so wie im geschäftlichen das wir alle Brüder und Schwestern sind, und für jeden genug da wäre. Nicht eine fast offen fortgeführte Kolonisations- und Eroberungspolitik, ein Kampf um Rohstoffen und Einfluss.

Und so weiter und so fort. Natürlich hat Occupy recht. Auch wenn einige Vorschläge einfach nicht umsetzbar sind und das ganze einen realen Untergrund und 100 %, nicht 99 % Mitspieler benötigt.

Vielleicht nähern wir uns dem ja wirklich. Von schön klingenden Neu-Sprechblasen aus der Politik und den sonstigen Sprechern haben wir alle längst genug. Taten müssen folgen.

Mit dezent optimistischen Grüßen,
Krischan


Einen Schritt näher zum Beam-Strahl

Der Beam-Strahl / Traktor-Strahl aus Startrek wäre in vielen Situationen einfach eine sehr praktische Angelegenheit. Unsere Physiker sind nun der Verwirklichung dieser Technologie einen Schritt näher gekommen. Hier finden sich die aktuellen Informationen zu den Forschungen: http://phys.org/physics-duo-tractor-dual-bessel

David Ruffner und David Grier von der New York University haben eine Technik entwickelt, die Bessel beams nützt, um einen Partikel durch eine Quelle zu schleusen.

Meinem aktuellen Verständnis nach sieht die Sache des Beamens so aus: Man muss einen Strahl entwickeln, der ein Objekt erkennt und das konplette Objekt kontrolliert in den Frequenzen phasenverschieben kann. Alles besteht aus Energie, und kann ich die Phase eines Objektes modifizieren, so wird es für die Umgebenden Objekte durchlässig, treffe ich die richtige Phase.

Dann kann ich das Objekt im Raum verschieben, und am Zielpunkt angekommen muss ich das komplette Objekt wieder in die Frequenz-Phasen der Umgebung bringen. Damit erscheint das Objekt wieder für alle anderen Objekte der Umgebung.

Kann ich das mit einem Stein, so geht es genauso gut mit einem menschlichen Körper, denn ich muss mit Energien arbeiten, die das Objekt durchdringen und egal welches Molekül bestrahlt werden, verschieben. Und unser Persönlichkeitskern inklusive Geist und Seele befinden sich von der Amplitude der Energie sowieso außerhalb der materiallen Dimension und bleiben dabei völlig unbeeinflusst.

Also brauchen wir ein umfassendes Verständnis des Frequenzaufbaus und -verhaltens der Atome und Moleküle, um derartiges verwirklichen zu können. Die Forschung wird aber erst in einigen der dafür nötigen Basistechnologien Zug um Zug ausgebaut. Ein globaler Forschungspool, welcher NICHT Profitorientiert, sondern dem Gemeinwohl verpflichtet ist, und auch nicht für Konzerninteressen eingesetzt werden kann, sondern diese nur beliefert, wäre aber sehr von Vorteil.

Jegliche dokumentierte plötzliche Materialisierung von Menschen aus den historischen Aufzeichnungen wurde auf diese Weise gemacht. Kein Mensch, auch Jesus und St. Germain, auf denen beiden sich meine bisherigen Forschungen hiermit beziehen, kann das von sich aus erlernen. Dafür sind unsere Energiekörper zu schwach und es fehlt das Know How. Aber die große Bruderschaft und die galaktische Förderation haben Shuttles und Schiffe, welche diese Technologie seit langen Zeiten verwenden.

Da unsere kriegsbelastete und kriegerische Erde aber noch nicht offiziell aufgenommen wurde, dürfen wir unsere eigenen Forschungen in diese Richtung treiben. Was den Zeitpunkt der ersten Tests mit menschlichen Wesen wohl noch einige Jahrzehnte oder länger rauszögern wird. Trotz der beginnenden exponentiellen Entwicklungskurve unseres technologischen Fortschrittes, die uns die globale Vernetzung trotz der politischen Lage und des wirtschaftlichen Ungleichgewichtes ermöglicht.

Realisierbar ist es definitiv, und es ist spannend, wie in älteren Kulturen vorhandene Basistechnologien nun auf der Erde mit völlig anderen Ansätzen nun nachentwickelt werden Zug um Zug. Die binäre elektronische Computertechnologie und ein zum Teil sehr fehlerhafter Überblick über den innersten Aufbau der Materie lassen uns zum Teil völlig andere Wege zu den selben praktischen Zielen gehen. Was aber mit ziemlicher Sicherheit andere Ergebnisse bringen wird.

Ein Vergleich mit den technologien der Förderation wird uns erst beim großen Erstkontakt ermöglicht werden. Auch wenn dieser noch andauern wird: Wir bleiben an der Forschung dran und wohl alle Wissenschaftler werden sofort auf die neuen Möglichkeiten aufspringen und ihre Forschungen anpassen, aber auch weiterführen.

Mit rübergebeamten Grüßen,
Krischan


Neue Lotterien werden Massentauglich!

Das Tolle an der Entwicklung bezüglich Internet, PC Benutzerfreundlichkeit, der Grad der Vernetzung und den neuen Vertriebswegen im Bereich Kultur (Musik, Film, Bücher und Malen) ist die automatische Etablierung von neuen, viel sinnvolleren Arten der Lotterie. Ich nenn es mal Kultur-Lotterie oder Kreativ-Lotterie.

Denn jeder Mensch mit einem PC, Internet, Zeit und ein wenig Geld für die richtige Software kann dabei mitmachen. Sofern er bereit ist, ein jahrelanges Projekt draus zu machen. Von nichts kommt nichts, das jeweilige Handwerk will zuerst erlernt werden. Aber sogar das ist im Selbststudium möglich. Die Bedienung der Programme geht immer intuitiver und einfacher und die Rechnerkapazitäten steigen von Jahr zu Jahr. Open Source, Online Dokumentation und Videotraining und für aufwändigere Projekte Crowdfounding sind Schlüsselveränderungen.

Die These ist folgende: Du suchst dir einen kulturellen Kreativ-Bereich aus. Und organisierst dir mit Youtube und google günstigst die nötigen Informationen zusammen. Welche Software die beste ist, was für Hardware nötig ist, wie du Schritt um Schritt in die Materie reinwachsen kannst und legst Zug um Zug los.

Die fertigen Kunstwerke stellst du in verschiedenen Plattformen im Internet ab. Für jede Sparte gibt es passende Publizier-Agenturen die kostenlos für die Bereitstellung in den Online-Shops sorgen. Sie bekommen einen, im Vergleich zu den üblichen Verträgen, geringen Anteil daran. Du hast den kompletten Überblick über deine Marke und ihre Verkäufe und den globalen Anerkennungs-Wert.

Früher war es nicht möglich, alles selbst oder in einem kleinen Team zu machen. Für die Vertriebssuche waren aufwändige, teure und viele Postsendungen nötig. Heute publiziert man per Knopfdruck in wenigen Minuten. Ein paar Mails drangehängt und der Lottoschein ist abgegeben.

Nun beginnt der Lotto-Effekt. Theoretisch könnte dich jeder Mensch, auch alle Agenten von Künstleragenturen oder Verlagen, finden und dich weiterempfehlen. Praktisch aber versuchen es Millionen Menschen zugleich mit dir. Deren Arbeit du auch beobachten kannst, jeder lernt von jeden, denn alle größeren Erkenntnisse und Neuerungen in jeder Sparte wandern mit großer Sicherheit wieder ins öffentliche Netz. Manchmal zeitverzögert, da kommt die Abenteuer-Komponente hinzu: Schafft man es, Trends zu setzen, und wird das dann mit der Zeit erkannt, so rollt die Welle völlig anders los.

Bleibt man dabei am Boden der Realitäten der Chancen und der eigenen Fähigkeiten, so sind zwar Haupttreffer möglich und angestrebt, aber Hauptsache, man ist dabei und entwickelt sich dabei selbst weiter. Verändert sich vom reinen Konsument und Kritiker / Genießer zum Mit-Erschaffer. Einfacher war dies noch nie auf diesem Planeten. Zu mindestens für die reichere Hälfte der Menschen mit den obigen Mindestanforderungen.

Die neue Währung auf die es wirklich ankommt, ist längst Anerkennung geworden, auch ausgedrückt durch einen kleinen Klick auf „gefällt mir“, „folgen“ oder „teilen“. Sie ist bei allen mit Zugang zum Netz ziemlich gleichmäßig verteilt. Die Chancengleichheit ist wohl noch länger nicht erreicht, aber wir wissen, das zu viel Geld und Dekadenz auch mit viel Freizeit gekoppelt nicht gerade die eigene Arbeitskraft, das Durchhaltevermögen und eventuell auch die Kreativität fördert.

Bist du also schon dabei? Beim neuen Kultur-Lotto? Das schnöde Profitstreben nach altem Geld, das Machtstreben nach politischen oder wirtschaftlichen Einfluss oder das Streben nach zu viel Sicherheit und Gemütlichkeit im Leben ist ein Auslaufmodell. Das Ergebnis davon sehen wir permanent in den Nachrichten, das interessiert aber längst keine nicht betroffenen oder beteiligten Menschen mehr.

Wir spielen „Präge die globale Kultur, so viel du eben kannst“. Und es geht um die eigene Relevanz bei Wikipedia in 50 Jahren.

Mitteilende Grüße,
Krischan


Über die Ungerechtigkeit in der Nahrungsmittelverteilung

Jean Ziegler ist ein sehr bemerkenswerter Mann mit einem Lebenslauf, der ihm sehr viel an Hintergrundwissen und Erfahrung zu den globalen Wirtschafts- und Finanzverhältnissen gebracht hat.

Diese nützt er aber nicht, um selbst davon zu Profitieren, sondern im Gegenteil: Um die Mißstände aufzuzeigen und anzuprangern.

Ein aktuelles Interview mit ihm: http://www.tagesanzeiger.ch/Jetzt-kann-ich-sagen-wer-die-Halunken-sind.

Wir könnten mehr Menschen ernähren als momentan auf der Welt leben. Die Ressourcen müssten nur gerecht verteilt und weniger verschwendet werden.

Was wir selbst tun können: Uns informieren und bewusst einkaufen. Die Konzerne, die am schlimmsten und rücksichtslosesten auf reinen Provit aus sind, ignorieren und boykottieren, und die am besten für das Gemeinwohl Arbeiten, fördern.

Eine lesenswerte Buchauswahl:


Ekelessen – Die Unarten des Fleischkonsums

Beim stöbern für den heutigen Plan zur Jagd auf das Mittagessen fand ich folgendes: http://www.news.at/a/ekeliges-extremes-essen

Da gibt es von frittierten Vogelspinnen, über Schlangenblut bis zu Hundepenisen und einiges mehr. Diese extremen und für uns ekeligen Speisen werden in anderen Ländern zubereitet und zum Teil sogar als Luxus-Leckerlis genossen.

Achtung: Der Link führt zu vielen expliziten Bildern dieser ungewöhnlichen Lebensgewohnheiten und kann deinen Appetit beeinträchtigen.

Es gibt aber auch Länder, wo angeblich rohes Rindfleisch und verkohlt gebratenes Schweinefleisch gegeessen wird. Huch, wie eklig ist das denn? Reinkarnationsfähige Säugetiere werden mit Hormonen, Antibiotika und Mastfutter-Mischungen in absolut untragbaren Boxen 1-2 Jahre hochgezüchtet und dann als Massenware ausgeschlachtet bis zum letzten Blutstropfen.

Die Reste der Tier-Ware wandern durch unzählige Maschinen für Transport, Produktion und Anreicherung mit allem was für eine höhere Haltbarkeit und einem besseren, aber unnatürlichen, Geschmack, so nötig ist. Aber die Weiterverarbeitung dient niemals der Herstellung von echten Lebensmitteln. Einiges davon (Stichwort Gelatine) kommt sogar in die Süssigkeiten für die Kinder rein.

Wie geht es dir nach deinen Mahlzeiten? Bist du stundenlang vitaler oder wirst du nach dem Essen müde? Ein gutes Essen, bestehend aus echten LEBENSmittel, wird IMMER eine gesteigerte Vitalität und ein besseres Wohlbefinden verursachen.

Die Faustregel ist einfach: Alles was soweit als möglich im natürlichen Verbund belassen und richtig zubereitet worden ist, kann der Körper auch richtig aufnehmen. Wird das im Ernährungsplan noch Ausgewogen und Abwechslungsreich durchmischt, so wird man schnell alle eventuell vorhandenen Unverträglichkeiten, auch Allergien, wieder los und der Körper kann so arbeiten, wie es eigentlich so vorgesehen ist mit den menschlichen Körper und der nährenden Pflanzenwelt auf der Erde. Die Zivilisationskrankheiten sind eindeutig belegbar nach Regionen und Arten der Zubereitung der Speisen. Als Beispiel: Überall dort wo sich Weismehl und raffinierter Zucker ausbreiten, steigen die Begleiterscheinungen und Todesraten rasant an. Die Statistiken lügen in diesem Falle nicht.

Eine Umstellung der Ernährung kann und wird am Anfang Begleiterscheinungen haben. Grad bei häufigem Fast-Food-Essen kann es sich wie ein Entzug von Drogen anfühlen im Körper. Der Körper muss sich umstellen lernen, auch vom schlechten zum guten. Aber das Endergebnis sollte es jedem Wert sein, dass auch zu tun. Und möglich ist es immer, nur mit Ausreden steht man sich nur all zu gerne selbst im Weg.

Das die Genetik der Schweine nachgewiesenermassen denen der Menschen sehr ähnlich ist, und deshalb der menschliche Körper die Schweine-Zellen aufnimmt und speichert, sieht man an den vielen deformierten Menschen. Du bist, was du ißt, ist bei reichhaltigen Schweinefleischkonsum den Menschen wirklich ansehbar.

Nein, ich bin kein reiner Vegatarierer. Aber ich versuche, den Fleischkonsum so weit als möglich zu reduzieren und bei der Herkunft des Fleisches mich eher an den 4-Hauben-Köchen und deren Einkaufsgewohnheiten zu orientieren. Und auf Schwein und Rind so weit als möglich ganz zu verzichten. Meine Körperform und meine Gesundheit dankt es mir mit diesen bereits vor Jahren vollzogenen, aber einfachen Umstellungen in den Ernährungsgewohnheiten.

Mit ernährenden Grüßen,
Krischan


Das neue Krebsmittel: Gras

Ach so ist das also: Eine seriöse Studie hat herausgefunden, dass das Cannabinol im Gras eine Krebsheilende Wirkung hat: http://www.trueactivist.com/research-says-marijuana-fights-cancer/.

Noch ein Link: http://www.salem-news.com/cancer_treatment.

Dr. Sean McAllister forscht seit Jahren am Wirkstoff Cannabidol, der im Gras enthalten ist und hat erstaunliches Herausgefunden über die Reinigende und Krebsheilende Wirkung, gerade auch in der Lunge von starken Konsumenten. Jeder Gras-Raucher weiß aus Erfahrung, dass die Selbstreinigungsfunktion der Lunge besser anstelle von schlechter wird. Man hustet gepflegt oder ungeniert, je nach Charakter, die über die Lungenhärchen hochgebrachten Reste, vor allem bei Mischkonsum mit Tabak, wieder aus. Und hat interessanterweise viel mehr Atemkapazität als die meisten reinen Tabak-Raucher.

In unseren Medien war vor kurzem der Bericht über die Schäden am Gehirn von Heranwachsenden Menschen. Der nur bei starken Konsum in der Pubertät eintreffen kann, aber nicht muss. Klar, ist man ab dem 12 Lebensjahr breit wie Hulle, so wird das wohl nichts mit dem Ausbau des Obergeschoßes. Der nicht von selbst beim Chillen passiert, sondern sich erarbeitet werden möchte.

Beides zusammen impliziert die Möglichkeit, dass diese Substanz bewusst im Garten Erde zu finden ist. Ab 25 beginnt man langsam damit. Je nach Geschmack. Man muss ja nicht. Aber die Vorteile liegen auf dem Tisch:

– Krebsheilende Wirkung und andere erprobte förderliche Wirkungen bei Schmerzen, Depressionen und anderen Symptomen.

– Entspannung, Psychohygiene, Selbstreflexion: Das sind die normalen Auslöser der Inhaltsstoffe. Die High-Phasen, die meistens in aktuelle Kinderfilmen dargestellt werden, gibt es nur zu Beginn, und dann in sehr seltenen Situationen. Lethargie und Depression kommt nur aus in der Persönlichkeit bereits vorhandenen Ansätzen, die so oder so bearbeitet werden sollten. Die Droge selbst induziert nicht, sie bringt hervor. Auf eine sozial verträglichere Weise als es Alkohol oder die anderen harten Drogen meistens bewerkstelligen das die Leichen aus dem Keller wandern.

– Das Leben kann damit wie mit Schokolade oder einem Glas Wein, nur nachhaltiger, auch im fortgeschrittenem Alter wieder delikater werden.

– Ein neuer Musik- und Kunstgenuß, bei dezentem Gebrauch eine Förderung der bereits vorhandenen Kreativen Elemente, die temporäre Erkennung einer Surrealität in der Realität und ein geräumigeres Dachgeschoß wird die Folge sein.

– So wie Alkohol uns in der Bewusstseins- und Denk-Frequenz erkennbar absinken lässt, so bringt uns der Cannabis-Konsum höher. Diese Starthilfe will aber erlernt werden, Gedankendisziplin wird im verstärken Maße gefordert, ansonsten kann es für einem persönlich Phasenweise das Leben verkomplizieren und latent vorhandene Psychosen oder Paranoien werden verstärkt, meistert man aber die inneren Vorgänge, so bereichert es ungemein und kann, da sollte man aber einen Spezialisten hinzuziehen, sogar hier Befreiung und Erkenntnis bringen.

– Ein Höherbringen in der Wahrnehmungs-Frequenz bedeutet auch, dass man einfacher in die Ätherebenen schauen und den eigenen Ätherkörper, mit der Zeit auch die Astralkörper, von hier aus benutzen lernen kann. Hier gilt aber: Nur wer es völlig nüchtern erlernt hat, es kontrolliert und voll bewusst steuern kann, der hat es wirklich gelernt. Zufällige Erlebnisse im Drogenrausch haben mit echter Weiterentwicklung nichts zu tun, können einem aber den Blick und den Horizont erweitern und auf den Weg der Suche und Erkenntnis, den Weg der Veränderung senden.

– Abhängigkeit und Drogentote: Gibt es bei Cannabis nicht. Das schlimmste ist, wenn man täglich bereits am Morgen sich die volle Dröhnung verpasst. Das Ergebnis wird ein faules, verschlafenes Leben sein. Ist man aber von sich aus ein aktiver Mensch, so wird sogar der hohe Dauerkonsum zu weit weniger Nebenwirkungen führen als jeder Mißbrauch einer anderen Substanz.

– Erlernt werden will das man auch ohne dem Stoff glücklich und zufrieden und ausgeglichen ist im Leben. Auch Schlafprobleme lassen sich zu Beginn zwar gut bearbeiten, aber im Endeffekt sollte man besser schlafen OHNE etwas dafür zu brauchen. Das muss immer das Ziel sein, dann kann es dauerhafter, unschädlicher Genuß bleiben. Das gilt aber für alle Medikamente und Drogen, bei Cannabis fällt es einem nur viel leichter, das auch durchzuziehen, Alkohol und auch Nikotin ist im Vergleich dazu bereits eine harte Droge.

– Unsere Vorfahren wußten bereits: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Und man kifft nicht vor Sonnenuntergang. Knaster hieß das in unseren Breitengraden. Das dieser immer nur schwach war, ist ein Gerücht. Denn auch damals wusste man schon, wie man die Potenz verstärkt in dem man starkes Haschisch daraus macht. Das aber genauso die selben positiven Effekte und Wirkungsweisen zeigt wie pures Gras. Nur der Törn und Geschmack ist anders.

Die Amerikaner legen ja oft eher absonderliches vor in Sachen kultureller Umgang mit eigentlich gewöhnlichem Sachverhalten. Aber der Umgang mit der Teil-Legalisierung als Arzneimittel mit eigenen Apotheken-Vertriebsstellen inklusive Beratung hat einiges für sich. Eine gute Zusammenfassung welche Blüten das aber wieder treibt, finden sich im Film „Superhigh me“.

Ich spreche selbstverständlich absolut nicht aus meiner eigenen Erfahrung. Und möchte schon gar keine Werbeplattform für eine illegale Substanz bieten. Im Internet lassen sich genügend Erfahrungsberichte für eine objektive Meinungsbildung und investigative Recherchen finden. Wieso nochmal gibt es Alkohol, massenhaft kaputte Alkoholiker und seltsame Zivilisationskrankheiten überall dort, wo Cannabis-Produkte Illegal sind? Hast du schon mal von einem Drogentoten gehört, der nur gekifft hat? Oder von einen randalierenden, Frau und Kinder schlagenden Kiffer?

Bevor du dich von diesem Thema noch durch vorgefasste Meinungen polarisieren lässt, hinterfrage doch einfach die Tatsachen. Möglicherweise kommen nun mehr der längst bekannten Forschungsergebnisse ans öffentlichere Tageslicht und die vielen Demonstrationen für die Freigabe der Substanz, gerne auch inklusive fairer Besteuerung, Reglementierung und Kontrolle der Verkaufsprodukte für das Auffüllen der Gemeinwohl-Kassen und einem Austrocknen des Schwarzmarktes, bekommen mehr Rückenwind.

Das der Evolutionsgedanke zwar vom Ansatz her richtig ist, man aber ganz schön viel Forschung betreiben muss um so perfekt abgestimmte Wirkungsweisen in Pflanzen automatisch über die Genetik der Pflanzen und das Ökosystem reinzumachen wird jetzt in den Gen-Labors der Erde erkannt. Von unserer Seite gibt es ein Danke und Gratulation an die Design-Teams für ihre grandiose Vorarbeit. Ersetze die Devas und „Engel“ aus der Esoterik in Bio-Designlabors und ihre Aussäher und die vielen Hüter der Tier- und Pflanzenwelt, welche die neuen Forschungsergebnisse auch umsetzen und beobachten, und du kommst der Wir:klichkeit einen großen Schritt näher.

Mit verrauchten Grüße,
Krischan


Ein offizieller globaler Technologie-Sprung im Herbst?

Die Keshe-Stiftung hat am 6. September in Brüssel eine offizielle Präsentations-Konferenz abgehalten. In dieser werden vielen geladenen Politikern neue Technologien vorgestellt, welche die globale Situation völlig verändern könnte.

Als bestmögliche Absicherung falls die geladenen Politiker nicht erscheinen möchten / sollten oder zu einen Konsens für die Gemeinnützige Weiterverwendung dieser Technologien kommen, und als bestmöglichen Schach-Zug für die Menschheit, ist festgelegt, daß die Patente und Informationen am 21. September 2012 allen Menschen frei verfügbar gemacht werden. Der Vorsprung der Keshe-Stiftung wird dabei nicht angetastet, ihren Informationen zu folge sind sie Jahre voraus, auch wenn die Patente und Konstruktionspläne freigegeben werden sollten.

Es wird sehr spannend sein, diesen Prozess der Veröffentlichung zu beobachten. Denn eine Energiewende mit diesen ja möglichen Technologien würde alles verändern Zug um Zug und das bestehende System durch die Freigabe für alle nachhaltig zum positiven Erschüttern.

Wir könnten das Energieproblem innerhalb von Jahren vollständig lösen, die Armen versorgen und die Umverteilung in Richtung Gemeinwohl fördern. Denn der gewaltige Profit durch diese Technologien würde sich gut global verteilen und nicht in einen neuen mächtigen Monopolkonzern sich bündeln. Davon haben wir leider schon genug.

Macht Euch selbst ein Bild davon:

Die bisher veröffentlichten Ankündigungen und Beschreibungen sind mehr da, um die Spannung zu erhöhen und den Nachfragesog zu verstärken. klar ist nicht ganz, wie die Technologien funktionieren. Aber diese Erklärung sind uns versprochen und ich erwarte mit Spannung die Lüftung dieser Geheimnisse.

Ein paar Links noch:

Zur Stiftung: http://www.keshefoundation.org/

Bekanntmachung auf Deutsch: http://www.politaia.org/bekanntmachung-der-keshe-foundation

Einladung in Deutsch: http://www.krisenvorsorge.com/keshe-foundation-einladung

Ein weiterer Artikel: http://www.extremnews.com/.

Mit freien, energiegeladenen Grüßen,
Krischan


Sex Coach – Eine Analyse

Im Therapie- und Coaching-Erprobten Amerika breitet sich gerade der Trend des Sex-Coaches aus. Ein Beispiel, was die so alles anbieten, findet sich hier: https://sexcoachu.com/

Da meine Recherchen ergeben haben, dass diese Coaches sogar öfters beim Akt am Bettrand dabei sitzen, bin ich nun motiviert, einen Artikel darüber zu schreiben. Möglicherweise ersparst du dir oder einem deiner Freunde diese sicher geldintensive Art der Therapieform.

Wie schlecht steht es also um unsere Sexualität, dass so viele Menschen bereits Therapien und Sex-Begleitung brauchen?

Grundsätzliches: Sex ist die natürlichste, aber auch intimste Form der Begegnung, welche 2 Menschen miteinander haben können.

Bleibt man davor, danach und vor allem dabei locker und entspannt, und kann mit seinem (Sexual-)Partner offen über alles sprechen, so kann fast nichts mehr schiefgehen bei der schönsten Sache der Welt. Außer man hat echte technische Mängel irgendwo im mehrdimensionalen Körpersystem sitzen.

Die behoben werden können, entweder durch Muster- und Tramata-Behandlung oder, sofern es rein körperlich ist, durch technische Behandlungsformen oder Hilfsmittel der Schulmedizin. Worunter für mich auch die kleinen blauen Pillen oder Blutdruckstabilisierende Mittel fallen, auch bei der Frau können einfache Durchblutungsstörungen schon ganz viel Schaden anrichten diesbezüglich. Der Rest bleibt reine Übungssache. Und üben tun wir Meschen alle gerne.

Ein paar Beispiele aus der eigenen und erzählt bekommenen Praxis:

Komme ich zu früh:

Daran darf ich selbst arbeiten als Mann. Die Frau wird wohl eher versuchen, einfach mehrfach zu kommen. Den Vorteil des multiplen Orgsamuses haben wir Männer ja nur unter besonderen Umständen und in der Regel selten.

Die meisten Männer machen es mit einer Kombination aus schneller Vorabbefriedigung per Handbetrieb, ekligen und abtörnenden inneren Bildern (Angeblich haben die eigenen Eltern oder Großeltern dabei einen großen Anteil) und kunstvolle Pausen während des Aktes, in denen man die Frau verwöhnt und zeitgleich wieder runterkommt.

Komme ich zu spät:

Das betrifft eher die Frauen. Meistens liegt es dann an der Art der Herangehensweise vom Mann, am Setting oder den eigenen Fantasien, die nicht eingetroffen sind. Aber auch an eingelagerten schlechten Erfahrungen der Vergangenheit, die sogar aus Vorleben mitgebracht werden kann, meistens aber in der Kindheit versteckt ist. Umso jünger man war, umso kleiner können im Nachhinein betrachtet die Auslöser für die Blockaden gewesen sein.

Beides ist also lösbar, natürlich gewusst wie. Anfragen, wie man ein Trauma wieder los werden kann, beantworte ich gerne im persönlichen Kontakt, unsere Methoden sind erprobt und wirken bei jedem Menschen.

Kommt man zu selten gemeinsam:

Ich finde es normale, dass ich in einer Partnerschaft meistens gemeinsam zum Höhepunkt komme. Schafft man dies nicht, so darf an der Harmonie und Feinfühligkeit gearbeitet werden. In der Beziehung und Partnerschaft, aber auch generell. Sofern ich nur meine eigene Lust befriedigen möchte beim Akt, bekomme ich klarerweise den aktuellen Stand der Emotionen und der Lust des Partners nicht so sehr mit. Ich werde kein Einfühlungsvermögen besitzen und vermitteln können. Wenn beide Beteiligten aber darauf aus sind, gemeinsam und zugleich zur Glücksexplosion zu finden, so wird das immer automatischer und einfach nachregelbar laufen. Man wird mit der Zeit eingespielt aufeinander.

Möchte man dies bei One-Night-Stands oder reinen Sex-Beziehungen auch erreichen, so bedarf es einem guten Einfühlungsvermögen. Anhand der gespürten Energie des Partners und dem Wunsch, sich temporär zu verbinden und zu vereinigen, lässt sich bereits viel herausholen.

Kommt man gar nicht:

Für beide gilt: Macht es mir Freude, kann ich mich fallen lassen, ist es sexuell Anregend und lustvoll für mich? Wieviel Kopfkino brauch ich beim aktuellen Partner, um in meiner Lust voranzukommen? Optimal ist es natürlich, wenn man niemals an etwas anderes denken muss. Das Denken sollte durch die Begegnung und den Fokus auf das Liebesspiel längst ausgeschalten sein.

Ob man körperliche Probleme hat kann und sollte man auch alleine Üben. Kann ich mich selbst zum Orgasmus bringen, aber mit dem Partner klappt es nicht, dann zählen bereits angeführte Punkte. Kann ich selbst auch nicht zum Orgasmus kommen, so muss ich herausfinden, ob es an Traumatas und Altlasten im emotionalen Bereich liegt. Wenn diese erledigt sind, so sollte sich der Körper mit der Zeit wieder öffnen für ein perfektes Funktionieren der Sexualität. Wenn ich diesbezüglich aber keinerlei Probleme habe, auch wenn ich noch so tief grabe mit einem guten Therapeuten, dann muss ich körperliches Leiden in Betracht ziehen und bei der Schulmedizin zuflucht suchen.

Die Langeweile und neue Techniken:

Da hilft das Internetz und die aktuelle Pornografie im Übermaß, dass meiste ist auch eher nicht Anregend zum Nachahmen. Eher noch das alte, viel bewährte Kamasutra und andere Bücher. Wichtig ist das unkomplizierte und humorvolle ausprobieren und dem Partner die Wünsche auch sagen.

Alles ist erlaubt, nur sollte nichts davon den normalen Akt der Vereinigung übertrumpfen. Dnn es gibt nichts besseres als die normalen Stellungen, genau so wurde die Sexualität vor Urzeiten für menschliche Körpersystem angelegt.

Ich bin sexsüchtig:

Was kompensierst du damit? Dein mangelndes Selbstwertgefühl? Fehlende Nähe? Mangelndes Vertrauen? Eine echte, erfüllende Partnerschaft? Ein aktiver Freundeskreis außerhalb von Facebook, 4chan oder anderen Internetzaktivitäten?

Finde das für dich heraus und behandel dann zuerst das Thema wie jede andere Sucht. Finde im Leben das, was du eigentlich suchst und baue den Drang nach dem Suchtmittel durch Entzug und Erkenntnis selbst ab. Helfen dir diese einfachen Tipps nicht weiter, so suche einen Therapeuten auf.

Ich mag gar keinen Sex:

Traumabehandlung. Die schönste Sache der Welt NICHT mögen ist einfach nur unnatürlich. Eine Pause machen weil kein geeigneter Partner da ist, oder man die Askese aus religiösen oder sinnsuchenden Entscheidungen wählt, ist etwas anderes. Diese kann auch Jahrzehnte lang gehen. Manchmal hat man eben kein Glück und so nötig ist es auch wieder nicht.

Aber mag man aus irgendwelche für andere Menschen fadenscheinigen Gründen absolut gar keinen Sex, so sollte man selbst erkennen, dass es eigentlich ein Problem im Gemüt ist, und diese Ursachen und Muster dann adäquat behandeln.

Die Selbstreflexion:

Ich sollte darauf achten, dass mir Schuhe, Füße, Fesseln, Natursekt und Kaviar, Sado oder Maso und andere Sparten der Lust- und Ersatzbefriedigung nicht mehr Lusterfüllung und Lebenssinn bringen als die normalen Praktiken. Und schon gar nicht die bis ins innerste erfüllende Befriedigung durch einen liebevollen Partner mit normaler Sexualität verdrängen.

Denn geschieht dies, so habe ich definitiv ein Problem, dass eigentlich bearbeitet werden möchte. Nein, so etwas ist nicht der Freie Wille, und eine völlig natürliche, breit gefächerte Ausprägung weil Menschen eben verschieden sind.

Soetwas hat immer eine Deformation mit Erlebenshintergrund im emotionalen Bereich des Gemütes als Ursache. Diese sollte bearbeitet werden, und dann kann man gerne wieder alles ausprobieren, frei und glücklich und ohne davon gefangen genommen zu werden. Denn das Ausprobieren, dass ist nur all zu sehr natürlich. Und gerne kann man auch alles abartige, wenn man möchte, und der Partner ebenso neugierig darauf ist, ausprobieren. Ist man nämlich desund im Gemüt, so wird es bei 1-2 Erfahrungen bleiben. Immer. Es gibt nichts in den Schattenregionen der menschlichen Lust und Sexualität, das bei einem gesunden Menschen hängenbleiben würde, weil es so schön oder toll oder geil ist. Gar nichts.

Mag ich Pferde, Hunde, Walfische, Ziegelsteine oder gar Babies oder Kleinkinder am liebsten zu meiner Befriedigung, und kann damit nicht aufhören, so sollte ich sofort zur nächsten professionellen Vertrauensperson gehen oder mich vielleicht doch gleich erschiessen. Dieses Leben ist verwirkt, und ich sollte auch im Gemüt behalten, dass ich vor der nächsten Inkarnation auch oben auf der Astral-Ebene Behandlungen suche.

Diese letzten beiden Absätze werden eventuell viele Menschen vor dem Kopf stoßen. Aber ich trete jederzeit und gerne den Beweis dafür an. Und forsche gemeinsam, anonym und vertraulich mit dir nach, wo deine Sonderwünsche her kommen. Sofern sie wie beschrieben das normale Lustempfinden und die Freude an der normalen Sexualität mit einem passenden Partner in Richtung gefährliche Ausprägungen deformiert haben.

Worunter auch der Drang zum permanenten Selbst-Unterwerfen beim oder Dominieren des Partners fällt. Spielerisch, als Abwechslung in einer guten Partnerschaft, wieso nicht. Aber als Dauerprägung? Sicherlich nicht. Das Stichwort „mangelhaftes Selbstwertgefühl“ hatten wir ja schon. Und dies betrifft vor allem den, der Dominant sein möchte zur Kompensierung das er sich sonst so klein fühlt.

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Erregende Grüße,
Krischan