Die Geopolitik des Widerstands: MAGA invertiert

MAGA Invertiert: Make America Go Away

„Make America Go Away“ und die Arktis-Krise 2026

In der ersten Hälfte des Jahres 2026 sah sich die globale politische Architektur einer Belastungsprobe gegenüber, die in ihrer Intensität und Unberechenbarkeit selbst die turbulentesten Phasen des frühen 21. Jahrhunderts in den Schatten stellte. Im Zentrum dieser Erschütterungen stand nicht nur eine territoriale Forderung, sondern ein kulturelles und ökonomisches Phänomen, das unter dem Slogan „Make America Go Away“ (MAGA) bekannt wurde. Was oberflächlich wie eine bloße satirische Umkehrung des bekannten Wahlspruchs von US-Präsident Donald Trump erschien, entwickelte sich innerhalb weniger Wochen zu einem Symbol für einen tiefgreifenden Vertrauensverlust in die Vereinigten Staaten als globale Führungsmacht und verlässlicher Partner.1 Diese Analyse untersucht die Ursprünge, die Verbreitung und die massiven Auswirkungen dieser Bewegung auf die Weltwirtschaft sowie den Status des US-Dollars, wobei sie zwischen medialer Inszenierung und den harten Fakten einer sich wandelnden Weltordnung unterscheidet.

Die Genesis eines Symbols: Zwischen Parodie und politischem Manifest

Die Wurzeln der „Make America Go Away“-Bewegung liegen in einer kleinen Vintage-Boutique in Kopenhagen, deren Inhaber Jesper Rabe Tonnesen bereits im Jahr 2024 eine erste Charge roter Baseballkappen produzierte. Diese Kappen, die in Design und Farbe exakt den ikonischen Kopfbedeckungen der Trump-Anhänger glichen, trugen jedoch eine Botschaft, die den wachsenden Unmut über die US-Außenpolitik in Nordeuropa kanalisierte.1 Interessanterweise floppte das Produkt anfänglich. Es bedurfte einer massiven rhetorischen und politischen Eskalation durch die zweite Trump-Administration im Januar 2026, um die Nachfrage explosionsartig ansteigen zu lassen.3

Der Auslöser für diesen Umschwung war die erneute und intensivierte Forderung des US-Präsidenten, Grönland zu annektieren. Nachdem die USA am 3. Januar 2026 einen Militärschlag in Venezuela durchgeführt und Nicolás Maduro gefangen genommen hatten, wandte sich das Augenmerk des Weißen Hauses der Arktis zu.7 Trump argumentierte, dass Grönland für die nationale Sicherheit der USA „absolut notwendig“ sei, da es von russischen und chinesischen Schiffen umzingelt sei und Dänemark allein nicht in der Lage wäre, dieses Territorium zu sichern.7 Diese Argumentation, gepaart mit der Weigerung, den Einsatz militärischer Gewalt zur Erreichung dieses Ziels auszuschließen, transformierte Tonnesens Kappen von einem Scherzartikel zu einem Symbol des nationalen Widerstands in Dänemark und Grönland.10

Die Kappen trugen auf der Seite den Schriftzug „Make America Go Away“, während die Front oft mit dem Slogan „Nu det NUUK!“ bestickt war – ein Wortspiel mit der dänischen Redewendung „Nu det nok“ (Jetzt reicht es), bei dem das Wort „nok“ durch den Namen der grönländischen Hauptstadt Nuuk ersetzt wurde.1 Innerhalb eines einzigen Wochenendes im Januar 2026 waren die Bestände vollständig ausverkauft, und Tonnesen sah sich gezwungen, mehrere Tausend Stück nachzubestellen, um Demonstranten in ganz Europa auszustatten.3 Dies verdeutlicht, dass die Bewegung keine reine Erfindung von Trumps Gegnern im US-Kongress war, sondern eine organische Antwort der europäischen Zivilgesellschaft auf eine empfundene existenzielle Bedrohung ihrer Souveränität.1

Die Grönland-Krise als Katalysator: Eine Chronologie der Eskalation

Um zu verstehen, ob „Make America Go Away“ lediglich eine vorübergehende Laune oder eine substanzielle Bewegung ist, muss der Kontext der Grönland-Krise im Januar 2026 detailliert betrachtet werden. Die Eskalation verlief in mehreren Stufen, die jeweils neue Wellen des Protests und der ökonomischen Unsicherheit auslösten.

Datum (2026)EreignisAuswirkung auf die Bewegung/Märkte
03. JanuarUS-Militärschlag in VenezuelaWachsende Besorgnis über US-Interventionismus weltweit 7
09. JanuarTrump erklärt: „Wir werden etwas gegen Grönland unternehmen, ob sie wollen oder nicht.“Erste große Protestwellen in Kopenhagen und Nuuk 7
14. JanuarAnkündigung persönlicher Verhandlungen zur Sicherung kritischer Mineralien in Grönland.Verschärfung der diplomatischen Spannungen mit der EU 12
17. JanuarTrump droht mit 10 % (später 25 %) Importzöllen auf Waren aus 8 NATO-Ländern.„Make America Go Away“-Kappen werden zum Massenphänomen 12
21. JanuarRede in Davos: Rückzug der Gewaltandrohung, „Framework Deal“ mit Mark Rutte.Kurze Erholung der Märkte, aber bleibendes Misstrauen 11

Die Dynamik dieser Wochen zeigt, dass die Bewegung direkt mit den politischen Handlungen der US-Regierung korrelierte. Besonders die Drohung mit Zöllen gegen enge Verbündete wie das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark selbst wurde als „wirtschaftliche Erpressung“ und „Gangstertaktik“ wahrgenommen.2 In Kopenhagen versammelten sich über 20.000 Menschen, viele davon mit den roten Kappen, und skandierten Slogans wie „Greenland is not for sale“.17 Der dänische Geheimdienst stufte die USA in einem historischen Schritt erstmals als potenzielle Bedrohung für die nationale Sicherheit ein, was die Tiefe des diplomatischen Grabens unterstreicht.11

Soziale Dynamiken und Narrative: Virale Trends im digitalen Widerstand

Ein wesentlicher Aspekt der Frage, ob die Bewegung „aufgebauscht“ wird, betrifft ihre Präsenz in den sozialen Medien. Plattformen wie TikTok und YouTube spielten eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von Protestvideos und satirischen Inhalten, die das Image der USA untergruben. In Grönland ging ein Bild viral, das Präsident Trump und Vizepräsident J.D. Vance in einer Montage des Films „Dumb and Dumber“ vor grönländischen Gletschern zeigte.19 Solche Memes dienten dazu, die Ernsthaftigkeit der US-Ansprüche durch Spott zu kontern, während sie gleichzeitig eine breite internationale Solidarität mobilisierten.

In den Kommentarsektionen unter populären Nachrichtenvideos von Sendern wie Al Jazeera oder Fox News manifestierte sich eine Spaltung. Während US-amerikanische Kommentatoren oft die strategische Notwendigkeit der Arktis-Kontrolle betonten, war die Resonanz aus Europa, Kanada und den BRICS-Staaten von tiefer Ablehnung geprägt.19 Die Bewegung „Make America Go Away“ wurde hierbei oft als Sammelbecken für eine Vielzahl von Beschwerden genutzt: von der Ablehnung des US-Wirtschaftsliberalismus bis hin zur Kritik an der militärischen Expansion.23 Ein besonders viraler Aspekt war die Verbindung der Grönland-Ambitionen mit Trumps Frustration darüber, den Nobelpreis nicht gewonnen zu haben – ein Narrativ, das durch angebliche Textnachrichten an die norwegische Ministerpräsidentin befeuert wurde.24

Diese digitalen Strömungen deuten darauf hin, dass die Bewegung zwar von politischen Gegnern instrumentalisiert wurde, ihre Basis jedoch in einer echten emotionalen und politischen Reaktion der betroffenen Bevölkerungen lag. Die Demonstranten in Kopenhagen, wie der 76-jährige Lars Hermansen oder die Grönländerin Naja Mathilde Rosing, betonten in Interviews, dass es ihnen nicht nur um eine Kopfbedeckung gehe, sondern um den Respekt vor internationalem Recht und indigener Selbstbestimmung.1

Wirtschaftliche Implikationen: Die Erosion der Dollar-Dominanz

Die entscheidendste Frage für globale Akteure ist, ob diese politische Bewegung bereits jetzt messbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den US-Dollar hat. Die Daten aus dem Januar 2026 liefern hier ein besorgniserregendes Bild für die US-Finanzstabilität.

Ein Wendepunkt war die Ankündigung des dänischen Pensionsfonds AkademikerPension, seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen (Treasuries) im Wert von rund 100 Millionen Dollar abzustoßen.26 Obwohl diese Summe im globalen Maßstab bescheiden erscheint, war die Begründung des Investitionschefs Anders Schelde ein Alarmsignal für die Märkte. Er verwies auf „fiskalisches Fehlverhalten“ und eine nationale Verschuldung der USA, die im Oktober 2025 die Marke von 38 Billionen Dollar überschritten hatte.26 Die Grönland-Krise habe die Entscheidung lediglich beschleunigt.

Dieser Schritt ist Teil eines breiteren Trends zur „De-Dollarisierung“. Die Zentralbanken weltweit haben ihre Goldkäufe massiv gesteigert und im dritten Jahr in Folge mehr als 1.000 Tonnen Gold erworben.26 Der Anteil des US-Dollars an den globalen Devisenreserven fiel bis Ende 2025 auf 57,8 % – den niedrigsten Stand seit drei Jahrzehnten.26

Der US-Dollar-Index (DXY) unter technischem Druck

Die Performance des US-Dollar-Index (DXY) im Januar 2026 spiegelt die politische Volatilität wider. Während der Dollar zu Beginn des Jahres noch von einer gewissen „US-Exceptionalism“-Stimmung profitierte, führten die Drohungen gegen NATO-Verbündete zu einem deutlichen Abverkauf.

ZeitraumDXY-NiveauMarktbewertung
Anfang Januar 2026~100.00Stabilisierung nach den Verlusten von 2025 27
15. Januar 202699.32Leichte Aufwärtstendenz durch geopolitische Flucht in Sicherheit 29
20. Januar 202698.64Beginn des Abverkaufs nach Verschärfung der Zolldrohungen 29
23. Januar 202697.60Deutlicher Rückgang durch Unsicherheit über Davos-Deal 29
26. Januar 202697.12Tiefster Stand seit vier Monaten; Markterwartung sinkt auf 95.39 30

Die technische Analyse zeigt, dass der Dollar eine „Bear Divergence“ im RSI-Indikator aufwies, was darauf hindeutete, dass das Aufwärtsmomentum trotz der aggressiven Rhetorik des Weißen Hauses erschöpft war.28 Analysten von J.P. Morgan und Morgan Stanley blieben für das Jahr 2026 bearish gestimmt, wobei sie ein potenzielles Absinken des DXY auf 94 im zweiten Quartal 2026 prognostizierten.27 Diese ökonomischen Verschiebungen sind untrennbar mit der „Make America Go Away“-Stimmung verbunden, da internationale Investoren zunehmend versuchen, ihre Portfolios gegen die Unberechenbarkeit der US-Politik abzusichern.32

Geopolitische Verschiebungen: BRICS und die globale Neuausrichtung

Die Reaktion auf die US-Grönland-Politik war nicht auf den Westen beschränkt. Die BRICS-Plus-Staaten nutzten die Krise, um ihre Vision einer multipolaren Weltordnung voranzutreiben. Südafrika, Brasilien, China und Russland verurteilten den US-Angriff auf Venezuela und die Drohungen gegen Dänemark einhellig als „neo-kolonialistisch“.7 Brasiliens Präsident Lula da Silva postete auf X, dass die USA eine „inakzeptable Linie“ überschritten hätten, die zu Instabilität und Gewalt führe.7

Diese diplomatische Frontbildung hat handfeste ökonomische Folgen. China intensivierte seine Bemühungen zur Sicherung von Lieferketten für kritische Mineralien außerhalb der US-Einflusssphäre, während europäische Politiker wie der französische Präsident Emmanuel Macron dazu aufriefen, die Abhängigkeit von US-Sicherheitsgarantien drastisch zu reduzieren.16 Die Krise beschleunigte die Entwicklung von SWIFT-Alternativen (wie SPFS und CIPS) und regionalen Zahlungssystemen, die den Dollar umgehen.35

Besonders brisant ist die Rolle der arktischen Sicherheit. Trump begründete seine Ansprüche mit der Notwendigkeit des Baus eines Raketenabwehrschirms, dem sogenannten „Golden Dome“.9 Doch anstatt die Alliierten zu einen, führte die Forderung dazu, dass NATO-Staaten wie Deutschland und das Vereinigte Königreich eigene Truppen nach Grönland schickten, um dänische Souveränität zu demonstrieren – ein Akt, den Trump wiederum als „gefährliches Spiel“ kritisierte.9 Dies markiert einen historischen Tiefpunkt in der transatlantischen Kooperation.

Diplomatisches Intermezzo in Davos: Der „Framework Deal“ und seine Fragilität

Am 21. Januar 2026 schien sich in Davos eine Entspannung abzuzeichnen. In einem abrupten Kurswechsel verkündete Präsident Trump nach einem Treffen mit Mark Rutte, dem NATO-Generalsekretär, einen „Rahmenvertrag“ (Framework Deal) über Grönland.18 Trump verzichtete vorerst auf militärische Gewalt und die angedrohten Zölle ab dem 1. Februar.11

Die Details dieses Deals sind jedoch hochumstritten und verstärkten in manchen Kreisen eher das „Make America Go Away“-Gefühl, als es zu dämpfen. Unbestätigte Berichte legten nahe, dass die USA Souveränität über „kleine Taschen“ von Land in Grönland erhalten könnten, ähnlich dem Modell der britischen Militärbasen auf Zypern.36 Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen konterte umgehend, dass man über Investitionen und Sicherheit verhandeln könne, die Souveränität Grönlands jedoch unantastbar bleibe.12

Für die Weltwirtschaft bedeutete dieser „Deal“ lediglich eine Atempause, keine Lösung. Die Märkte reagierten skeptisch, und die Volatilität des Dollars hielt an, da Investoren begriffen hatten, dass der US-Präsident bereit ist, fundamentale Allianzen für territoriale Ambitionen zu opfern.32 Das Akronym TACO („Trump Always Chickens Out“) wurde zum geflügelten Wort unter Investoren, um diese Politik der maximalen Drohung gefolgt von einem plötzlichen Rückzug zu beschreiben.38

Analyse der ökonomischen Langzeitfolgen

Die Implikationen der „Make America Go Away“-Bewegung lassen sich nicht allein durch kurzfristige Kursschwankungen erfassen. Es handelt sich um eine systemische Verschiebung.

  1. Fiskalische Vulnerabilität: Die Kombination aus einer Staatsverschuldung von 38 Billionen Dollar und einem schwindenden Vertrauen der Gläubiger (wie den dänischen Pensionsfonds) erhöht die Kreditkosten für die USA. Berechnungen zeigen, dass bei einem weiteren Rückgang der Dollar-Nachfrage die Zinslast für den US-Haushalt untragbar werden könnte.26
  2. Multipolarität der Währungen: Die Entwicklung von CBDCs (Zentralbank-Digitalwährungen) und der Aufstieg von stabilen Münzen (Stablecoins), die zunehmend auch durch andere Währungen oder Gold gedeckt werden, untergräbt die Liquiditätsmonopolstellung des Dollars.35
  3. Fragmentierung des Welthandels: Die Drohung mit Zöllen als geopolitisches Hebelwerkzeug führt zu einer Blockbildung. Europa investiert massiv in seine „strategische Autonomie“, was langfristig zu einer Entkopplung von US-Technologie und US-Finanzmärkten führen könnte.16

Mathematisch lässt sich der Trend der De-Dollarisierung durch eine abnehmende Grenznutzung der Dollar-Haltung beschreiben. Wenn das Risiko politischer Sanktionen oder territorialer Instabilität () die Liquiditätsprämie () des Dollars übersteigt, suchen rationale Akteure nach Alternativen.

In der aktuellen Phase von 2026 überwiegt für viele Akteure die Funktion , was den Goldpreis in Richtung der 5.000-Dollar-Marke treibt und den Dollar-Index schwächt.35

Fazit: Eine Bewegung mit Substanz

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass „Make America Go Away“ weit mehr ist als eine von Trump-Gegnern aufgebauschte Kampagne. Es ist der sichtbare Ausdruck einer tiefgreifenden geopolitischen und ökonomischen Neuausrichtung. Die Bewegung hat ihren Ursprung in einer echten Sorge um nationale Souveränität in Grönland und Dänemark, fand jedoch schnell Anklang in einer globalen Gemeinschaft, die die Unberechenbarkeit der US-Führung als systemisches Risiko betrachtet.1

Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sind bereits jetzt durch den beschleunigten Abfluss aus US-Staatsanleihen und die Schwäche des Dollar-Index messbar.26 Der „Framework Deal“ von Davos mag die unmittelbare Gefahr eines Handelskrieges gebannt haben, doch das Misstrauen bleibt tief verwurzelt. Für Unternehmen und Investoren bedeutet dies, dass eine Diversifizierung weg vom US-Dollar und eine Absicherung gegen US-zentrische Risiken im Jahr 2026 zur obersten Priorität geworden ist.35

Die roten Kappen von Jesper Rabe Tonnesen mögen irgendwann aus dem Straßenbild verschwinden, doch die durch sie symbolisierte Verschiebung der Weltordnung hin zu einer Zeit nach der unangefochtenen US-Hegemonie ist eine Realität, die das 21. Jahrhundert nachhaltig prägen wird. Amerika wird nicht physisch verschwinden, aber seine Rolle als „unverzichtbare Nation“ wird zunehmend durch eine Welt ersetzt, die lernt, ohne diese Vormachtstellung auszukommen.

Mit geopolitischen Grüße,

Euer Krischan

Referenzen:
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  2. ‘Make America Go Away’ hats emerge as symbol of Danish and Greenlandic resistance to Trump’s Greenland ambitions, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.livemint.com/news/world/make-america-go-away-hats-emerge-as-symbol-of-danish-and-greenlandic-resistance-to-trump-s-greenland-ambitions-11768833711901.html
  3. ‚Make America Go Away‘ hats are spreading amid Greenland issue – The American Bazaar, Zugriff am Januar 26, 2026, https://americanbazaaronline.com/2026/01/20/make-america-go-away-hats-are-spreading-amid-greenland-issue-473604/
  4. ‚Make America go away‘: MAGA has a new meaning in Greenland; how protesters are mocking Trump through caps, Zugriff am Januar 26, 2026, https://timesofindia.indiatimes.com/world/europe/make-america-go-away-maga-has-a-new-meaning-in-greenland-how-protesters-are-mocking-trump-through-caps/articleshow/126755105.cms
  5. ‚Make America Go Away‘: spoof Maga caps soar in popularity amid …, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.theguardian.com/world/2026/jan/20/greenland-trump-make-america-go-away-maga-caps
  6. Pro-Greenland protesters mock Trump’s MAGA slogan with ‚Make America Go Away‘ caps, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.newsday.com/news/nation/denmark-greenland-maga-trump-protest-b59002
  7. Trump escalates threats to take Greenland after mixed global response to Venezuela, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.dailymaverick.co.za/article/2026-01-05-trump-escalates-threats-to-take-greenlangreenland-after-mixed-global-response-to/
  8. US intentions towards Greenland threaten NATO’s future. But European countries are not helpless | Chatham House, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.chathamhouse.org/2026/01/us-intentions-towards-greenland-threaten-natos-future-european-countries-are-not-helpless
  9. Trump’s new ‚gangster‘ threats against Greenland, allies, cross line | Responsible Statecraft, Zugriff am Januar 26, 2026, https://responsiblestatecraft.org/trump-greenland-tariffs/
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  38. Trump Always Chickens Out – Wikipedia, Zugriff am Januar 26, 2026, https://en.wikipedia.org/wiki/Trump_Always_Chickens_Out
  39. Annual Outlook 2026: Global growth, risks, and resilience – PwC, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.pwc.com/us/en/about-us/newsroom/press-releases/annual-outlook-2026.html
  40. The future of dollar dominance, Zugriff am Januar 26, 2026, https://www.iiss.org/online-analysis/six-analytic-blog/2026/01/the-future-of-dollar-dominance/

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