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Wenn der Verstand mit der Liebe im Einklang ist gibt es eine bessere Welt .:. Wir arbeiten daran

Künstliche Zähne aus embryonalen Stammzellen

Wenn ich meine Dritten mal brauchen sollte, sind sie auf mindestens 1 Weise nachgewachsen. Ich würde es auch auf diese Weise machen:

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35119/1.html

Japanische Wissenschaftler haben erstmals erfolgreich funktionsfähige künstliche Ersatzzähne in Mäusen implantieren können, die in den Kiefer einwuchsen.

Ja, da macht Forschung wirklich Sinn. Und es lässt sich mit Sicherheit auch auf den Menschen übertragen. Die paar Ausgeschlagenen Zähne bei Mäusen und das bemühte Nachwachsenlassen sehe ich dann sehr wohl als gerechtfertigt an. Im Gegensatz zu Tierversuche für Pharma- und Kosmetik-Produkte.

Erwähnen möchte ich aber auch für jeden Leser, das man auch mit der Arbeit mit den eigenen Instanzen, vor allem das Rigo (Körperelementar) welches für die Zähne zuständig ist, sich neue Zähne wachsen lassen kann. Doch müssen wir den Wunsch, die nötigen Energien und Aufbaustoffe und Geduld mitbringen. Die Körperinstanzen können nur mit den eigenen Bordmitteln arbeiten, daher braucht so etwas einige Jahre. Dann wird aber, wie bei den ersten und zweiten Zähnen, eine neuer Keim für eine neue Zahnwurzel gebildet, und diese wächst dann genauso wie wir es als Kind erlebt hatten, wieder nach. Der vorige Zahn muss dafür klarerweise so schonend wie möglich völlig entfernt werden.

Denn Fortschritt der Arbeit und die Bestätigung des angenommenen Zusatzauftrages kann man telepathisch oder per Pendel / Kinesiologischen Tests abklären. Natürlich indem man nicht das Universum, Gott oder die Schutzengel befragt, sondern man spricht direkt mit dem Rigo für seine Zähne, oder dem Igo, das sozusagen der Chef und Impulsgeber für die 21 Rigo’s ist, die jeder Mensch mit sich hat. Warum wir diese haben, aber bis auf wenige Heilpraktiker keiner davon weiß, und woher wir sie als Mitgift bekommen haben, und mit welchen Instanzen wir noch ausgestattet wurden, ist Teil des Ausbildungsprogramms der Schulen der goldenen Haltung.

Solange man sich keine Wunderheilung erwartet, und den Prozess aktiv begleitet, wird es klappen. An der „Wunderheilung“, die den Namen dann aber nicht verdient, weil sie ebenso eine Zusammenarbeit mit den Instanzen ist wie die oben beschriebene Variante, arbeiten einige der Lehrer der Schulen der goldenen Haltung, mich eingeschlossen. Dies erfordert aber eine gute Ausbildung und genaue Kenntniss von dem, was möglich ist, und was nicht. Und eine freie Bahn für das Umsetzen der neuen Möglichkeiten.

Zart beissende Grüße,
Krischan



One Comment

  • OttoLotto sagt:

    Ich finde es echt genial, was in Sachen Stammzellenforschung in letzter Zeit geleistet wird. Die Zähne sind da nur ein Beispiel, viel wichtiger finde ich, was in naher Zukunft für schlimme Krankheiten geheilt werden können, wenn man Nabelschnurblut einlagert. Da muß heute noch ein Organ für transplantiert werden (welches man erstmal irgendwoher kriegen muß). Bald wird uns so etwas vorsintflutlich erscheinen im Vergleich zu den modernen Methoden der medizin.

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