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Neue Wege mit dem CO2: Zusatzdünger

Das zusätzliche CO2 in der Atmosphäre kann als Extra-Pflanzendünger verwendet werden. Interessant daran ist, wer dies bereits erfolgreich anwendet: http://www.heise.de/tp/blogs/2/152893.

Meiner Meinung nach dreht sich die Klima-Wandel-Angelegenheiten (Hysterien) in der öffentlichen Diskussion und Umsetzung zu sehr um Geld und Steuern in Form von CO2-Abgaben. Der einzige Vorteil daran ist die Reduktion der Schadstoffemissionen.

Finden sich nun mit dieser im Artikel vorgestellten anderen Methode neue Möglichkeiten, einen Ausgleich im Ökosystem zu finden, so wäre das gut. Das wieder einmal die Gras-Züchter einen Plus-Punkt auf ihr Konto bekommen, finde ich bemerkenswert.

Denn wie verteufelt wurde das Gras die ganze Zeit? Und wie viel Whiskey, Vodka und Barcadi-Werbung mussten wir in unserer Kindheit und auch jetzt noch durch die Alkohol-Werbung ertragen? Der Konsum inklusive dem Ergebnis von hunderttausenden Kranken und Toten Alkoholikern wird nicht eingeschränkt. Es geht so weiter, als ob wir davon nichts wüßten und die 3-5 % schweren Opfer eben die Ausschußware ist, die es nicht besser packt mit dem Alkohol umzugehen.

Nun hat aber das Gras offiziell Krebheilende Wirkungen verpasst bekommen. Was den gesellschaftlichen Umstieg eigentlich mehr und mehr erleichtern sollte.

Schade, dass wir hier in Österreich noch keine medizinischen und damit steuerpflichtigen Ausgabe-Stellen haben. So wie es in manchen Bundesstaaten in den USA bereits erfolgreich etabliert ist. Beim nächsten Kopfweh-Anfall würde ich es auf jeden Fall gerne mal testen. Aber offiziell und ohne kopfwehfördernde, weil stress verursachenden Ängste vor der Strafverfolgung haben zu müssen.

Mit emporsprießenden Grüße,
Krischan



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