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Die echten Asozialen | Der „kleine Mann“

Asozial. Wie würdest du das definieren? Ein Mensch, der nichts für das Gemeinwohl tut? Oder ein Mensch, der sogar gegen das Gemeinwohl arbeitet?

Eine gute Definition davon: http://kleinemann.blogspot.com/2011/12/die-echten-asozialen.html#!/2011/12/die-echten-asozialen.html

Und wo stehst du? Siehst du als arbeitender Mensch herunter auf jene, die keinen Arbeitsplatz bekommen haben? Oder keinen Billig-Lohn-Job machen wollen? Weil es hinten und vorne nicht reichen würde? Und daher gleich aussteigen aus dem sogenannten „System“?

Oder hast du bereits erkannt, dass alle Dienstleister, die nur für den Profit und die Gewinnmaximierung arbeiten, eigentlich die Asozialen Kreise darstellen? Denn würden sie alle es anders machen, also arbeiten und Geld verdienen, um einfach wirschaftlich ökonomisch zu arbeiten, also die Unkosten wieder hereinzubekommen und bei der Unkostenverteilung auf Nachhaltigkeit im positiven Sinne zu achten?

Wer von Euch ist wirklich für die Verlagerung der Produktion zu Kinderarbeit und Billigstlöhnern in anderen Länder? Nur damit die Sneakers und der ganze Konsum-Rest superbillig sind, was wiederrum rechtfertigt, dass wir auch wenig verdienen, kostet doch das essentiell Lebenswichtige wie monatlich neues Gewand, neue Elektrogeräte und Luxusessen immer weniger? Doch die anderen Kosten steigen und steigen. Und wozu? Wieso muss eigentlich alles teurer werden und wir im großteil immer ärmer? Wie geht denn das eigentlich, ohne das viele Asoziale Menschen zusammenwirken, denen wir durch unser Konsumverhalten und unsere Lebenseinstellung „Wir können eh nichts ändern“ unsere Macht gegeben haben?

Nachdenkliche Grüße,
Euer Krischan



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